Hypnose Berlin

Fingersignal

Fingersignale werden in der therapeutischen Arbeit mit Hypnose als ideomotorische Signale eingesetzt, um ohne Beteiligung des Bewusstseins und der kognitiven Leistung, Antworten vom Unterbewusstsein zu erhalten. Das ist im Kern das, was die Hypnose ausmacht. Häufig werden dann die ideomotorischen Fingersignale eingesetzt. Um diese Signale zu etablieren, kann der Klient einen Finger an einer Hand wählen, mit dem er während der Hypnose „ja“ sagen möchte. Bei der Kommunikation mit dem Unterbewusstsein erfolgt die Reaktion impulsiv, die Finger beginnen (elektrisch) zu zucken und auch dann eine Antwort zu geben, wenn man auf einer bewussten Ebene die Antwort noch gar nicht weiß. Der Hypnosetherapeut leitet dann die Hypnose. In der Hypnose wird der Klienten aufgefordert, mit dem Finger zu reagieren. Das Fingersignal kann dabei als ein Zeichen für ein „Ja“ oder ein „Nein“ etabliert werden, es können auch zwei Finger jeweils mit „Ja“ oder ein „Nein“ ausgerichtet sein. Ideomotorische (Finger-)Signale werden auch in der Teilearbeit in Hypnose genutzt. Die Teilearbeit in der Hypnosetherapie stützt sich auf die These, dass ein unerwünschtes Verhalten oder ein Empfinden nur von einem Teil der Psyche ausgeht. Ein anderer Teil wiederum lehnt dies zum Beispiel ab. Bei der Teilearbeit soll das Bewusstsein explizit ausgeschlossen und nur mit dem Unterbewusstsein kommuniziert werden.

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