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Hypnose bei Hypochondrie
Angst vor Krankheiten überwinden

Leiden auch Sie unter der Angst krank zu werden? Fürchten Sie sich vor dem Virus, vor Krebs, Sepsis, sich anzustecken und vielem anderen? Dann leiden Sie wahrscheinlich an Hypochondrie.
Die Hypochondrie ist eine besondere Angsterkrankung, die leider viel zu selten ernst genommen wird. Ein Hypochonder fürchtet sich davor krank zu sein. Dies hat unterschiedliche Ursachen. In vielen Fällen haben Hypochonder ein besonders gutes Körpergefühl. Sie spüren kleinste Veränderungen. Das versetzt sie in ständige Alarmbereitschaft. Bei seinen Mitmenschen gilt ein solcher Mensch als wehleidig. Häufig wird er mit dem „Eingebildeten Kranken“ von Molière gleichgesetzt.
Hypochondrie Hypnose Berlin

Bild: Hypnose bei Hypochondrie, der Angst vor Krankheiten

Hypochondrie Symptome sind real

So erkennen Sie die Angst vor Krankheiten

Zuerst einmal möchte ich betonen: Die Symptome, die ein Hypochonder erlebt sind, absolut real und nicht eingebildet. Betroffene haben echt, wirkliche Ängste vor Krankheiten und es besteht oftmals ein hoher Leidensdruck.
Hypochondrie zeigt sich bei Menschen durch unterschiedliche Symptome und Reaktionen auf körperlicher und psychischen Ebene:
Körperliche Symptome
Meist erleben Betroffene die Angst an einer schweren Krankheit zu leiden auch mit körperlichen Symptome wie schweißnasse Hände, Herzrasen, Herzklopfen, der Blutdruck steigt, Zittern, Spannung, Verkrampfung, Schwindel, Übelkeit, Schweißausbrüche, Schwitzen, starke Anspannung im Körper, innere Unruhe und Nervosität, Durchfall und Harndrang können auftreten. Der Körper reagiert real mit Angstgefühlen. Dieser Zustand kann sich weiter bis zur Panikattacke steigern, wodurch häufig auch wiederum eine innere Bestätigung der schweren Erkrankung erfolgt.
Psychische Symptome
Betroffene fürchten sich vor Krankheiten oder erleben und empfinden eine schwere körperliche Erbkrankheit. Sie sind in Ihrem Alltag häufig von starken Ängsten geprägt.
Es lässt sich beobachten, dass sie ihren Körper und die natürlichen Reaktionen des Körpers deutlich mehr und genauer beobachten und darauf fixiert sind auch kleinste Veränderungen wahrzunehmen.
Bereits leichte Schmerzen oder kleinste Veränderung beziehen Betroffene bereits auf ernsthafte Erkrankungen wie beispielsweise Krebs. Auch Beschwerden des Magen-Darmtraktes können erste Hinweise liefern für einen Darmkrebs. Betroffene sind also permanent in der Eigenbeobachtung und Beurteilung, vor allem aber stellen Sie häufig in Unterstützung mit langen Recherchen im Internet Eigendiagnosen.
Die ständige Angst ist ein großer Stressfaktor und benötigt viel Energieressourcen. Dieser Kreislauf von Beobachtung wird durch Kontrolle des Blutdrucks, Prüfen und Nachlesen im Internet verstärkt und die Überzeugung verfestigt sich, wirklich krank zu sein. Häufig entsteht dadurch ein Ärzte-Hopping (Besuchen einer Vielzahl von Ärzten), denn die Erklärung „Sie sind gesund“ ist bei der deutlichen Eigenwahrnehmung nicht ausreichend, während gleichzeitig die Angst immer größer wird, dass die Eigendiagnose doch stimmt.

Hypnose gegen Hypochondrie - Hypochonder leiden wirklich!

Das ist nicht nur den Betroffenen gegenüber unsozial, das ist auch falsch. Denn Hypochonder leiden wirklich. Sie fühlen Schmerzen und bekommen viele andere Symptome, die mit der Erkrankung einhergehen, von der sie glauben, dass sie sie haben. Dafür nutzen Sie eine menschliche Fähigkeit, die wir alle kennen. Es ist die Fähigkeit zum „Mitleid“. Wenn uns jemand von einem Unfall oder einer Operation Schmerzen erzählt oder wenn wir entsprechende Szenen im Fernsehen sehen, dann ist es uns, als würden wir den Schmerz des anderen spüren. Das ist eine der wichtigsten menschlichen Eigenschaften. Ohne Sie wäre echtes Mitgefühl nicht möglich. Wir haben also schon zwei wichtige und positive Eigenschaften, die ein Hypochonder unbedingt mitbringen muss. Mit Hypnose Berlin gelingt es Ihnen, Ihre Angst vor Krankheiten zu verlieren, ohne diese positiven Eigenschaften missen zu müssen.

Hypochondrie Selbsttest

Leide ich unter der Angst, krank zu werden?

Die folgenden Fragen können erste Hinweise dafür sein, ob Sie an Hypochondrie leiden:
  • 1

    Erleben Sie Episoden von intensiver Angst, von einer schweren Krankheit betroffen zu sein?
  • 2

    Erleben Sie eines der folgenden Symptome: Erhöhung der Herzfrequenz und Herzklopfen, Bluthochdruck, Schweißausbrüche, Zittern und Mundtrockenheit.
  • 3

    Nehmen Sie wiederholende, ärztliche Untersuchungen in Kauf, um die Ursachen für Ihre Symptome aufzudecken?
  • 4

    Haben Sie Angst, die Kontrolle über Ihren Körper und Ihre Gesundheit zu verlieren?
  • 5

    Erleben Sie intensive Angstgefühle vor Krankheiten auch wie aus dem heiteren Himmel?
  • 6

    Haben Sie den Eindruck, dass Sie sich zurückziehen oder bestimmte Situationen oder Aktivitäten vermeiden?
Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit Ja beantworten können und sich in Ihrem Alltag und Leben eingeschränkt fühlen, sollten Sie ärztlichen oder therapeutischen Rat einholen. Es könnte bei Ihnen Hypochondrie vorliegen. Bitte beachten Sie, dass Fragen immer breit gestellt sind, sodass es möglich ist, dass auch Menschen, die nicht von Hypochondrie betroffen sind, ein positives Ergebnis erhalten. Nicht jeder, der sich vor einer Erkrankung fürchtet Schweißausbrüche hat, leidet unter Hypochondrie.

Hypochondrie Fakten

Permanente Angst vor Krankheiten

Als wäre es nicht schlimm genug, ständig unter Angst und Schmerzen zu leiden, gibt es noch ein weiteres Problem, das sehr gefährlich werden kann. Wenn ein Hypochonder ernsthaft erkrankt, glaubt es ihm keiner mehr. Das gilt nicht nur für Freunde und Verwandte. Das gilt auch für den Betroffenen selbst und sogar für seine Ärzte. Das führt dazu, dass ausgerechnet derjenige, der so genau und gut auf sich aufpasst, wirklich schwerwiegende Krankheiten häufig verschleppt. Doch dies ist nicht der Hauptgrund, warum Hypochonder tatsächlich früher sterben, wie eine Studie der Uni Zürich belegt. Demnach liegt die Sterberate bei gesunden Männern, die sich über ihren schlechten Gesundheitszustand beklagen innerhalb von 30 Jahren dreimal höher als bei Gesunden, die sich auch gesund fühlen und bei Frauen ist die Rate doppelt so hoch. Der Grund liegt in der Fähigkeit unseres Körpers Gedanken und Emotionen in körperliche Empfindungen und Symptome umzusetzen. Vereinfacht gesagt: Derjenige, der lacht, schüttet beispielsweise eine Menge Hormone aus, die das körperliche und seelische Wohlbefinden steigern, was wiederum dazu führt, dass der Mensch öfter lacht. Ein positiver Kreislauf entsteht. Doch leider können wir auch ganz genauso gut einen negativen Kreislauf entstehen lassen. Sorgen und Ängste bringen unseren Körper in Stress und führen zu echten Krankheiten. Genau an dieser Stelle setzt Hypnose Berlin an.

Krankheitsangst sind Sorgen und Ängste, zu erkranken

Wie die folgenden Grafiken in eigener Darstellung zeigen ist die Angst, eine ernsthafte Erkrankung zu erleiden, durchaus real! Diese Ängste und sorgen ziehen sich durch alle Altersschichten. Ganze 44  % der befragten Personen gaben an, dass sie in letzter Zeit Angst haben vor unheilbaren Krankheiten, Krebs oder Aids. 67  % der befragten Personen ab 16 Jahren gaben an, dass sie sich am meisten Sorgen darüber machen, schwer krank zu werden. Und bereits 21  % der noch jüngeren befragten Jugendlichen ab 12 Jahren gaben an, dass sie am meisten Angst in ihrem Leben haben unheilbar krank zu sein. In Zeiten von Covid 19 Corona gehen Experten davon aus, dass die Angst sich anzustecken noch größer werden sollte und Hypochondrie in den Arzt- und Therapeutenpraxen noch mehr Raum einnehmen wird.
44  %
der befragten Personen gaben an, dass sie in letzter Zeit Angst haben vor unheilbaren Krankheiten, Krebs oder Aids.
67  %
der befragten Personen ab 16 Jahren gaben an, dass sie sich am meisten Sorgen darüber machen, schwer krank zu werden.
20.5  %
Der befragten Jugendlichen ab 12 Jahren gaben an, dass sie am meisten Angst in ihrem Leben haben unheilbar krank zu sein.

Hypochondrie Ursachen

So entsteht die Angst vor Krankheiten

Die Forschung geht heute bei der Ursache von Hypochondrie und Ängsten von einem Zusammenwirken von mehreren Risikofaktoren aus, die einen Verlauf eher begünstigen. Denn die exakten Ursachen sind bis heute nicht bekannt, weshalb manche Menschen dazu neigen eher ängstlich oder vorsichtig zu sein und andere nicht. Erziehungsstile können Hypochondrie im Kindes- und Erwachsenenalter begünstigen. Wenn Kinder in frühen Jahren lernen, dass bereits leichte Symptome von den Bezugspersonen dramatisiert werden, lernen sie einen bestimmten Umgang mit Körper und Krankheiten: So kann die Bewertung durch die Erwachsenen und deren Verhalten bei Kindern dazu führen, dass sie Krankheiten als besonders schlimm und beängstigend, sogar als lebensbedrohlich wahrnehmen und für sich abspeichern. Daneben können Erfahrungen in der Kindheit von eigener Krankheit oder Krankheit im nahen Umfeld auch im Erwachsenenalter dazu führen, dass Kinder vorsichtiger werden und Ängste davor entwickeln können, dass dies noch einmal geschehen kann. Wie bei den meisten psychischen Erkrankungen begünstigen extremer Stress, Belastung und Überforderung die Entwicklung einer hypochondrischen Erkrankung.

Hypochondrie Folgen

Welche Folgen kann die Angst vor Krankheiten haben?

Es ist häufig so, dass Hypochonder wöchentliche Arztbesuche in Kauf nehmen, während sich andere große Ängste vor der Untersuchung bei einem Arzt und der Bestätigung ihrer Eigendiagnose haben. Beide Typen sind stark durch die permanente und allgegenwärtige Angst vor Krankheiten belastet. Je länger die Hypochondrie und die Ängste vor Krankheiten anhalten und therapeutisch unbehandelt bleiben, umso größer wird der Leidensdruck und die Belastung der Betroffenen. Zuversicht und Hoffnung auf Gesundung nehmen ab, Betroffene empfinden sich hilflos und ausgeliefert.

Zusammenfassen lassen sich die Folgen von hypochondrischen Ängsten folgendermaßen:
  • Verstärkte Gefühle von Hilflosigkeit und Unsicherheit können sich im Privaten und Beruflichen zeigen: psychosoziale, somatische und ökonomische Folgen.
  • Es entstehen oft Probleme und Schwierigkeiten durch permanente Angst vor Krankheiten, Stimmungsschwankungen und depressive Stimmung im sozialen und beruflichen Leben bis hin zu Arbeitsverlust oder Trennung in Beziehungen.
  • Betroffene nehmen häufig eine Vielzahl an wiederholenden, ärztlichen Untersuchungen in Kauf in dem Glauben, dass die Ursachen für ihre Symptome doch entdeckt werden können - oder meiden jegliche Arztbesuche aus Angst.
  • Betroffene ziehen sich mehr und mehr von Freunden und Familie zurück und fühlen sich oftmals mit ihren Ängsten und Befürchtungen nicht ernst genommen.
  • Die Angst von einer Krankheit betroffen zu sein, führt zu einer Schonung, Vermeidung von körperlicher Aktivität wie Sport.
  • Wiederholte Rückversicherungen und das Streben nach äußerer Sicherheit bei Ärzten, Freunden und Verwandten verstärkt die Problematik der Angst.
  • Episoden, in denen Betroffene wenig bis keine Angst haben, nehmen immer mehr ab und werden kürzer.
  • Erhöhtes Risiko durch "Selbsttherapie oder -medikation".

Hypochondrie und Folgeerkrankungen

In der Folge von Hypochondrie können auch weitere psychische Erkrankungen auftreten. Ein großer Teil der Betroffenen leiden unter Depressionen, auch Zwangsstörungen, Angsterkrankungen wie die Panikstörung, können mit der Hypochondrie einhergehen. Es sei erwähnt, dass die psychischen Erkrankungen aufgrund der Hypochondrie entstehen können, aber auch zur Hypochondrie führen können, also deren Auslöser und Ursache sein kann.

Hypochondrie und Mysophobie

Angst vor (Corona-)Viren

Eine besondere Spielart der Hypochondrie ist die Mysophobie. Dabei handelt es sich um die Angst vor dem Kontakt mit Schmutz und der Ansteckung durch Viren und Bakterien. Menschen mit Mysophobie erkennt man häufig an roten, aufgescheuerten Händen. Denn die Betroffenen waschen sich exzessiv die Hände, besonders nach dem Händeschütteln aber auch nach Kontakt mit Gegenständen.

Angst, sich an Viren anzustecken

Die Mysophobie führt meist sehr schnell in die soziale Isolation. Denn Menschen wollen nicht nur keinem anderen die Hand geben, sie fürchten sich auch vor dem Geschirr im Restaurant, davor bei anderen zu kochen und vor dem Schmutz, den ihre Freunde ins Haus bringen könnten. Durch die Ereignisse rund um das Corona-Virus ist die Mysophobie, die Angst vor Viren besonders extrem geworden. Es ist auch kein Wunder. Schließlich gibt es eine echte Gefahr und sogar die Regierung empfiehlt uns, das Händeschütteln zu unterlassen. Hypnose Berlin hilft Ihnen dabei die schützende von der krankmachenden Angst zu unterscheiden. Gemeinsam werden wir Wege finden, wie Sie sich sicher fühlen können, ohne zu vereinsamen. Finden Sie zurück in ein normales Leben mit Hypnose Berlin.

Hypochondrie Hypnose-Behandlung

Krankheitsangst mit Hypnose behandeln

In der Hypnose werden wir Ihrer Angst vor Krankheiten auf den Grund gehen. Wir finden heraus, wo sie ihren Ursprung hat und lösen den ersten Angstknoten in Ihrem Inneren, der alle anderen Ängste bedingt. Gleichzeitig gebe ich Ihnen Mittel an die Hand, mit denen Sie aufkommende Angstattacken erkennen und ausbremsen können. Zur Behandlung von Hypochondrie gehört aber auch dazu, dass Sie lernen Ihre besonderen Gaben zu erkennen und zu nutzen. Dazu gehört Ihre Fähigkeit zur Empathie, die Sie dazu in die Lage versetzt den Schmerz und den Kummer anderer so gut nachzuvollziehen. Hierbei gilt es das richtige Maß zwischen Mitgefühl und Abgrenzung zu finden. Ihr gutes Körpergefühl hingegen will unbegrenzt von Ihnen genutzt werden. Es zeigt Ihnen Ihre Grenzen und Fähigkeiten. Wenn Sie lernen Ihr Körpergefühl richtig einzusetzen, dann werden Sie auf die Dauer gesünder und zufriedener sein. Das verspreche ich Ihnen!
Über Hypochondrie
Isabella Buschinger Hypnose Praxis

Hypnose Berlin

Isabella Buschinger
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Weitere Informationen

Hypnose Terminbuchung

  • 220,- € pro Stunde (60 Minuten) Hypnose-Therapie.
    Die Erstsitzung dauert in der Regel 120 Minuten (inklusive Anamnese) folglich 440.- €.
    Die Hypnose Erstsitzung beinhaltet eine ausführliche Anamnese, die Zielsetzung, den Veränderungswunsch und die erste Hypnose. Folgetermine dauern im Anschluss in der Regel 90 - 120 min, abhängig von der aktuellen Situation und dem Bedarf, der sich daraus ergibt. Die Sitzung zur Rauchentwöhnung bildet eine Ausnahme, diese findet einmalig in einer Intensiv Sitzung von 180 min statt. Mehr Informationen unter Hypnose-Preise.
  • Kleinere Themen und Fragestellungen lassen sich manchmal in einer Sitzung lösen. Insbesondere die Hypnose zur Rauchentwöhnung findet in einer Intensiv Sitzung statt. Komplexere Themen, die Menschen länger begleiten, werden im Durchschnitt in vier Sitzungen behandelt. Hypnose-Therapie ist als Kurztherapie zu verstehen. Es gibt auch Ausnahmen, bei denen ich Klientinnen und Klienten auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin über mehrere Jahre hinweg unterstützend begleite.
  • Üblicherweise kommen Klientinnen und Klienten in einem Abstand von 1 bis 4 Wochen zu einem Folgetermin. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit einem Sitzungsabstand von 1 bis 2 Wochen gemacht. Ich möchte an dieser Stelle hervorheben, dass dies meiner Erfahrung nach themenabhängig und klientenabhängig ist.
  • Unter dem folgenden Link können Sie online Ihren Termin selbst aussuchen und buchen: Termin vereinbaren.
  • Sie erhalten zu jeder Sitzung eine Rechnung. Diese weist KEINE Gebührenziffern der GebüH aus und enthält keine Diagnosen. Die Sitzung ist am Ende der Sitzung bar oder mit EC-Karte privat zu bezahlen. Die Praxis rechnet NICHT mit gesetzlichen und privaten Versicherungen ab.
  • Weitere Fragen und Antworten finden Sie im Hypnose FAQ Bereich.

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