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Hypnose bei Panikattacken
Panikanfälle beenden

An sich sind Symptome der Angst, die körperlichen Zeichen völlig natürlich und normal. Bei einer Panikattacke, die durch Stress und andere Faktoren ausgelöst werden kann, ist die Körperwahrnehmung fokussiert. Angst kann sich bis zu Panik steigern und mit jeder Panikattacke sinkt die Lebensqualität der Betroffenen. Von einer Angststörung spricht man dann, wenn die Panik ohne offensichtlich erkennbaren Auslöser eintritt, unangemessen lange anhält oder auch über den eigentlichen Panikgrund hinaus wirkmächtig bleibt. Dies führt dazu, dass das Leben immer eingeschränkter wird. Wer Angst hat, meidet fremde Orte und fremde Menschen und traut sich immer seltener das Haus zu verlassen. Rückzug und Vermeidung scheinen erst einmal ein wirksames Gegenmittel zu sein. Ist die Erwartungsangst - die Angst vor der Angst - groß, umso genauer wird der Körper beobachtet und analysiert und desto wahrscheinlicher wird, dass eine Panikattacke tatsächlich eintreten kann.
Panikattacken Hypnose Berlin

Bild: Hypnose bei Panikattacken - Panikanfälle beenden

Panikstörungen Symptome

So erkennen Sie eine Panikattacke

Eine Panikattacke kann zwischen wenigen Minuten und bis zu einer halben Stunde dauern, manche auch länger. Meistens treten Panikattacken absolut unerwartet auf - plötzlich ist die Panikattacke da und kann in wenigen Minuten den Höchstpunkt erreichen. Betroffene erleben diese Anfälle oft als lebensbedrohlich.
Angst- und Paniksymptome sind zunächst einmal völlig normale und natürliche körperliche Zeichen. Es kann zu Herzrasen und Herzklopfen kommen. Der Blutdruck steigt. Betroffene beschreiben zittern, Spannung, Verkrampfung bis hin zu Schwindel und Übelkeit.
Eine flache Atmung kann bis zu Atemnot und zu Erstickungsgefühlen führen. Panikattacken können sich auf bestimmte Reize beziehen, müssen es aber nicht. Eine Panikattacke kann sich für Betroffene anfühlen als käme sie wie aus heiterem Himmel.
Werden Ängste nicht verarbeitet, können sie immer und immer wieder auftreten. Menschen, die unter Panikattacken leiden, beschreiben Attacken voller Angst, die häufig von dem Gefühl ohnmächtig zu werden, umzukippen oder gar zu sterben. Die extremen Gefühle von Angst erleben Betroffene psychisch und körperlich. Sie schwitzen, haben Herzrasen, bis hin zu Schwindel und Zittern und starker Todesangst. Oft beschreiben Betroffene, dass es keine bewussten Auslöser für die extremen Gefühle von Angst für sie gibt. Die Gründe und Ursachen liegen tiefer und können in Hypnose bearbeitet und aufgelöst werden.

Panikattacken zeigen sich bei Menschen durch unterschiedliche Symptome und Körperreaktionen auf körperlicher und psychischen Ebene:

Körperliche Symptome
Meist gibt es körperliche Symptome wie schweißnasse Hände, Herzrasen, Herzklopfen, der Blutdruck steigt, Zittern, Spannung, Verkrampfung, Schwindel, Übelkeit, Schweißausbrüche, Schwitzen, starke Anspannung im Körper, Durchfall und Harndrang können auftreten. Eine flache Atmung, die bis zur Atemnot und zu Erstickungsgefühlen gehen kann. Der Körper reagiert mit Angstgefühlen ohne, dass eine Situation bewusst als beängstigend erlebt wird. Dieser Zustand kann sich weiter bis zur Panikattacke steigern.
Psychische Symptome
Im gefühlten Erleben zeigt sich eine Panikattacke durch Unsicherheitsgefühle, Gefühle von Benommenheit und ein Gefühl nicht wirklich da zu sein - Derealisationsgefühle. Betroffene empfinden ausgeliefert zu sein, die Kontrolle zu verlieren, verrückt zu werden oder gar in einer Situation von Panik ohnmächtig zu werden oder gar zu sterben. Bei den extremen Angstgefühlen, können Menschen während einer Panikattacke das Gefühl haben einen Herzanfall zu erleiden und haben häufig Todesangst.
Betroffene beschreiben dazu immer wieder ein lähmendes Gefühl:
starre Unbeweglichkeit, innere starke Unruhe, sorgenvolle Gedanken in Anbetracht einer nächsten möglichen Panikattacke. Vermeidungsstrategien können fatal sein, da sie die Tendenz haben sich auf andere Bereiche des Lebens auszuweiten und zu chronifizieren.

Ein Beispiel von einer Betroffenen mit Panikattacken in den öffentlichen Verkehrsmitteln

Ich hatte vor zwei Jahren einen Zusammenbruch, ausgelöst durch permanenten Stress und Überbelastung. Seitdem litt ich unter einer Angststörung mit Panikattacken sowohl in den öffentlichen Verkehrsmitteln als auch im Auto. Ich litt unter Symptomen wie Kribbeln im Bauch, welches langsam in die Brust wanderte und sowohl Herzrasen als auch Extra-Systolen auslöste, Zittern in den Armen und Beinen, Schwächegefühl und Schwindel. Allein der Gedanke, in ein Flugzeug zu steigen, machte mich unglaublich nervös. Ich war 1,5 Jahre bei einer Psychotherapeutin in Gesprächstherapie, was mir aber leider nicht viel brachte. Ich fühle mich weiterhin unsicher und verlor zunehmend an Selbstvertrauen. Ich suchte nach einer alternativen Behandlungsmethode, um mein Leben endlich wieder in den Griff zu bekommen und traf auf Isabella. Isabella war mir sofort sympathisch. Sie hat eine unglaublich freundliche und offene Art. Sie nimmt sich Zeit, hinterfragt viel und hört aufmerksam zu. In den ersten Hypnose-Sitzungen konnte ich mich nicht komplett entspannen, weil ich ein Mensch bin, welcher gern die Kontrolle behält. Doch mit jeder Hypnose-Sitzung fiel ich in eine tiefere Entspannung und konnte mich vollkommen fallen lassen. Wir haben Anker gesetzt - Bilder, die ich mir in einer angespannten Situation ins Gedächtnis rufen kann, um so wieder in die Entspannung zu kommen. Jetzt, nach den Hypnose-Behandlungen geht es mir viel besser. Ich kann ins Auto und/oder in die Bahn einsteigen und leide nicht mehr unter den zuvor genannten Symptomen. Seitdem bin ich sogar schon wieder dreimal geflogen! Ich empfehle Isabella unbedingt weiter. Ich bin ihr für ihre Hilfe und Unterstützung sehr dankbar!

Panikattacken Selbsttest

Leide ich unter Panikattacken?

Die folgenden Fragen können erste Hinweise dafür sein, ob Sie an einer Panikstörung leiden:
  • 1

    Erleben Sie einzelne Episoden von intensiver Angst, die plötzlich beginnen?
  • 2

    Erleben Sie eines der folgenden Symptome: Erhöhung der Herzfrequenz und Herzklopfen, Schweißausbrüche, Zittern und Mundtrockenheit.
  • 3

    Haben Sie Angst, die Kontrolle zu verlieren oder verrückt zu werden?
  • 4

    Erleben Sie intensive Angstgefühle auch wie aus dem heiteren Himmel?
  • 5

    Haben Sie den Eindruck, dass Sie sich zurückziehen oder bestimmte Situationen vermeiden?
Wenn Sie eine dieser Fragen mit Ja beantworten können und sich in Ihrem Alltag und Leben eingeschränkt fühlen, sollten Sie ärztlichen oder therapeutischen Rat einholen. Es könnte bei Ihnen eine Panikstörung vorliegen. Bitte beachten Sie, dass Fragen immer breit gestellt sind, sodass es möglich ist, dass auch Menschen, die nicht von einer Panikstörung betroffen sind ein positives Ergebnis erhalten. Nicht jeder, der häufiger mal Schweißausbrüche hat, leidet unter Panikattacken.

Panikattacken Fakten

Wo und wann treten Panikattacken auf?

Häufig entstehen Angstgefühle und Panikattacken allerdings in Situationen in denen Betroffene die Reaktion ihres Körpers nicht verstehen. Orte an denen Menschen Panikattacken erleben können ganz unterschiedlich sein:
  • an der Kasse im Supermarkt
  • im Auto an einer roten Ampel, im Stau, beim Autofahren generell
  • in Entspannungssituationen wie Urlaub oder zu Hause
  • abends oder nachts im Bett vor dem Einschlafen oder beim Schlafen
  • beim Einkaufsbummel
  • usw.
So können Betroffene eine Panikattacke kommen, ohne vorher Angst bewusst empfunden zu haben. Unverständnis und Sorgen über das unkontrollierte Aufkommen ohne das bewusste Gefühl diesen Zustand selbst beeinflussen zu können, ist dieser Zustand für viele Menschen eine schwierige. Vor allem auch, weil es im Durchschnitt Jahre dauern kann, bis es zu einer Diagnose kommt. Betroffene durchlaufen häufig eine Reihe von Untersuchungen, die oft ohne nennenswerte Ergebnisse bleiben. Handelt sich um Angstanfälle mit besonders starker Angst, die nicht vorhersehbar und nicht mit bestimmten Situationen im Zusammenhang stehen und auftreten, handelt es sich um eine Panikstörung. Diese Anfälle rufen körperliche Symptome hervor wie starkes Herzrasen und -klopfen, Brustenge und -schmerz bis hin zum Gefühl zu ersticken, Schwindel und sogar Entfremdungserlebnisse. Zu beobachten ist häufig eine „Angst vor der Angst“, die häufig mit Vermeidungsverhalten und einer Einschränkung des Bewegungsradius einhergeht. Betroffene vermeiden immer mehr alltägliche Situationen und ziehen sich zurück. Panikattacken kommen häufig und zusätzlich mit der Agoraphobie vor, eine Angststörung, die an bestimmten Orten und Situationen wie Einkaufen im Einkaufsladen, beim Autofahren, an großen Plätzen oder Menschenmengen ausgelöst wird.

Die Angst vor der nächsten Panikattacke - die Angst vor der Angst

Bei Panikattacken ist die Körperwahrnehmung erhöht. Schwierig wird es, wenn sich Panikattacken häufen und sich in diesem Angstkreislauf eine Erwartungsangst zeigt: die Angst vor nächsten Panikattacke.
Diese Angst kann so groß werden, dass ein normaler Alltag nur noch schwer möglich ist und sich Betroffene mehr und mehr zurückziehen. Es sind häufig Situationen, in denen bereits eine oder mehrere Panikattacken erlebt wurden, die nach und nach mehr vermieden werden, wodurch der Angstkreislauf weiter verstärkt wird. Diese Angst hat auch einen Namen und zählt genauer genommen zu den Phobien: die Phobophobie - die Angst vor der Angst.
15.4  %
Angststörungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen.
25  %
aller Menschen leiden mindestens einmal im Leben unter Angststörungen.
37  %
der Befragten geben Stress/Hektik im Alltag an zu den größten Triggern für psychische Probleme,

Panikattacken Ursachen

So entstehen Panikattacken

Panikattacken haben oft eine Ursache, die dem Betroffenen nicht bewusst ist. Verborgen im Unterbewusstsein, kann die Ursache mit Hypnose aufgedeckt und bearbeitet werden. Betroffene mit Ängsten berichten häufig auch von Panikattacken mit Zittern, Herzrasen, Schwindel und das Gefühl des ausgeliefert Seins.
Im modernen Leben machen Ängste den Eindruck für das alltägliche Leben hinderlich zu sein.
Dagegen haben sie ursprünglich einen uralten Sinn, der aus den Fugen gerät: Ängste gehören zu unserem ausgereiften Warnsystem und bereiten uns auf Gefahrenabwehr vor.
Befinden wir uns Gefahr, bereitet sich unser Körper auf Kampf oder Flucht vor und stellt alle dafür verfügbaren Energien und Reserven bereit. Sehr klug, denn diese Funktion ist lebenswichtig und beschützte uns auch schon als wir noch gegen den Höhlenbären kämpften.
So leicht verständlich die Geschichte mit dem Kampf gegen den Höhlenbären auch sein mag, lassen sich Angstzustände heute leider nicht so leicht in unsere Zeit übersetzen. Betroffene erleben Ängste, die sich mit einem solchen Leidensdruck steigern und in Panikattacken zeigen, dass in extremen Fällen der Alltag nicht bewältigt werden kann. Während es früher der Höhlenbär war, sind es heute unbewusste Ursachen, meist gut versteckt und für Betroffene wie ein blinder Fleck. Hypnose kann bei einer Panikstörung helfen, diesen unbewussten blinden Fleck zu erkennen und zu verarbeiten.

Panikattacken Folgen

Welche Folgen können Panikattacken haben?

Je länger Panikattacken anhalten und unbehandelt bleiben, umso größer wird der Leidensdruck der Betroffenen. Zuversicht und Hoffnung nehmen ab, Betroffene empfinden sich hilflos und ausgeliefert.

Zusammenfassen lassen sich die Folgen von Panikattacken folgendermaßen:
  • Abnehmendes Selbstvertrauen durch wiederholte Panik.
  • Verstärkte Gefühle von Hilflosigkeit und Unsicherheit können sich im Privaten und Beruflichen zeigen: psychosoziale, somatische und ökonomische Folgen.
  • Probleme im beruflichen Umfeld bis hin zu Arbeitsverlust.
  • Betroffene nehmen häufig eine Vielzahl an wiederholenden, ärztlichen Untersuchungen in Kauf in dem Glauben, dass die Panikattacken ein Symptom einer noch nicht diagnostizierten Erkrankung sind.
  • Deutliche Verhaltensänderungen durch Vermeidungsverhalten wie auch durch Vermeidung von Sport, welche die Herzfrequenz erhöht.
  • Erhöhtes Risiko durch "Selbsttherapie oder -medikation".

Panikattacken und Folgeerkrankungen

Psychisch zeigen sich Panikattacken durch negative Gedanken und kombiniert mit anderen Ängsten. Sehr häufig lässt sich beobachten, dass eine Angst vor der Angst entsteht - vor der nächsten Panikattacke. Betroffene beginnen Situationen, in denen sie eine Panikattacke erlebt haben, mehr und mehr zu vermeiden, um sich dem Erleben nicht auszusetzen.
Häufig empfinden Menschen mit Panikattacken Scham und haben das Gefühl nicht gut genug zu sein, weil sie "normale" Dinge immer mehr vermeiden. Sie zeigen oft Anzeichen und Symptome von Depressionen als Folgeerkrankung und auch soziale Phobie, Agoraphobie, die Angst vor Plätzen können ebenfalls Folgeerkrankungen sein, genauso wie eine Panikstörung. Hier finden Sie mehr Informationen über Agoraphobie, der Angst vor öffentlichen Plätzen.

Panikstörung oder Panikattacken?

Panikstörung und Panikattacken können verwechselt werden

Eine Panikattacke kann einmalig auftreten, sie kann sich aber auch zu einer Panikstörung entwickeln. Von einer Panikstörung wird gesprochen, wenn schwere Angstattacken in Form von Panik wiederkehrend sind und sich nicht auf eine bestimmte Situation oder einen Umstand beziehen. Sie werden ausgelöst ohne einen erkennbaren bestimmten Reiz von außen.

Einzelne Panikattacken können zu einer Panikstörung führen

Eine unbehandelte und andauernde Panikstörung hat die Tendenz, sich auszuweiten und zu chronifizieren. Spätestens jetzt sollte man sich professionellen Rat holen, um den negativen Kreislauf zu durchbrechen und zu verhindern, dass sich die Panikstörung und zu einem stark vermeidenden Verhalten führt. Während Angst in vielen Situationen hilfreich und sogar lebensrettend ist, wird sie dann zum Problem, wenn die Angst und ihre Körpersignale andauernd bestehen, sie anfallsartig auftreten, und die Signale so stark sind, dass ein ausgeglichenes Leben kaum möglich ist. Dabei kann ein Angstanfall bis hin zu einer Panikattacke gehen. Wenn die Gedanken um die Angst größer werden, den Tag bestimmen und es zu einem Vermeidungsverhalten kommt, erreicht die Angst einen Krankheitswert. Das Leben wird immer eingeschränkter, der "Bewegungs-"Radius immer kleiner und schon der Gedanke an eine erneute Panikattacke kann ein Vermeidungs- und Rückzugsverhalten auslösen. Nicht selten ziehen sich Betroffene auch aus ihrem sozialen Umfeld zurück und sind häufig nicht mehr arbeitsfähig. Spätestens jetzt sollte man sich professionellen Rat holen. Familienmitglieder können den Kreislauf der Angst ab einem bestimmten Zeitpunkt verstärken, da sie Betroffenen mit einer liebevollen Unterstützung Aufgaben abnehmen. Diese Unterstützung wirkt sich im ersten Moment positiv für den Betroffenen aus - hält jedoch den Kreislauf der Angst am Leben und verkleinert den Bewegungsradius und die Selbstständigkeit des Betroffenen immer noch mehr

Panikattacken Hypnose-Behandlung

Panikstörung und -attacken mit Hypnose behandeln

Hypnose ist eine kraftvolle und wirksame Methode bei der Therapie von Ängsten, Panikattacken und Panikstörung. Innere Blockaden werden gelöst, Erfahrungen und traumatische Erlebnisse verarbeitet. Gleichzeitig werden wichtige Ressourcen aufgedeckt und gestärkt. Während der Hypnose werden die psychischen Belastungen aufgedeckt und verändert, die bei Betroffenen zu Panikattacken führen. Dadurch erkennen Sie, womit die Paniksymptome zusammenhängen und es können in der Hypnose Lösungen herbeigeführt werden.
Es gibt Betroffene, die nahezu täglich bei der Autofahrt in die Arbeit eine Panikattacke erleben. Während der Hypnose hat dieser wieder einen Zugang zu sich und seinem Unterbewusstsein gefunden. Die Angst seinen Arbeitsplatz aufgrund von Umstrukturierung zu verlieren und seine Familie nicht ernähren zu können, war größer als ihm bewusst war. Die Angst vor Panikattacken kann uns vor scheinbar unlösbaren Problemen schützen und uns ablenken. Häufig entstehen Panikstörungen während schwierigen Partnerschaften mit häufigem Streit und der ständigen Gefahr, die Beziehung könnte kaputtgehen. Unter Hypnose kann sich zeigen, dass es sich um eine gedeckelte Trennungsangst handelt, die sich durch Paniksymptome nach außen zeigt. Daneben bekommen manche Menschen Panikanfälle, wenn sie Wut und Ärger unterdrücken möchten. So kann hinter einem Angstanfall schnell ein unterdrückter Wutanfall stecken. Daher ist Hypnose ein zentrales Element, um an die unbewussten und eigentlichen versteckten Ängste und Gefühle zu kommen, die dahinterstecken und diese zu bearbeiten und aufzulösen. Auf die Art lässt sich schnell eine Veränderung erreichen und die Selbstwirksamkeit und Selbstkontrolle über das eigene Leben werden mehr und mehr wieder größer. Betroffene können nach der Hypnose-Sitzung im Alltag wieder ganz bewusst "bei sich sein". Hypnose verhilft wieder zu einem Leben ohne Panikattacken.

Hypnose hilft bei Panikattacken

An sich sind Symptome der Angst und Panik, die körperlichen Zeichen völlig natürlich und normal. Bei einer Panikattacke, die durch Stress und andere Faktoren ausgelöst werden kann, ist die Körperwahrnehmung fokussiert.
Ist die Befürchtung erneut eine Panikattacke zu durchleben groß, umso genauer wird der Körper beobachtet und analysiert und desto wahrscheinlicher wird, dass eine Panikattacke tatsächlich eintreten kann.
Zusammen mit dem Gefühl, die Kontrolle zu verlieren und verrückt zu werden, werden die Körpersignale fehlgedeutet und die Angst vor der nächsten Panikattacke wird größer.
Ein Kreislauf entsteht, der einhergeht mit noch genauerer Körperwahrnehmung und Fokussierung nach innen.
Hypnose hilft den Fokus wieder umzulenken und zu einem natürlichen Körperempfinden zurückzukehren. Ganz wichtig ist an dieser Stelle wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu fassen und unbewusste Prozesse aufzulösen.

Mit Hypnose unbewusste Trigger und die Ursachen bearbeiten

Nicht selten möchten Panikattacken auf etwas aufmerksam machen. Das können Schieflagen, große Lebensveränderungen, Lebenskrisen und starke Belastungen sein, die einem oftmals nicht bewusst sind.
Die Ursachen von Panik lassen sich in der Hypnose leichter erkennen. Es können Traumata sein, die den Ursprung von Ängsten darstellen und die, angestoßen durch verschiedene Auslöser (Trigger), Panikattacken auslösen.
Ursachen müssen dem Klienten nicht bekannt sein, das zeigt sich gerade bei Panikattacken bei denen es keinen spezifischen Auslöser gib. Längst musst es auch kein Trauma zugrunde liegen, es können auch belastende Ereignisse sein über einen längeren Zeitraum bestehende Belastung oder Überforderung.
Diese Ursachen und auch die Auslöser können ganz im Dunkeln des Unterbewussten versteckt sein.
Hypnose-Therapie hilft dem Klienten Ursachen zu bearbeiten. Dabei zeigt sich, dass Panik zum Zeitpunkt ihrer Entstehung häufig sogar sinnvoll oder wichtig gewesen war. In der Hypnose-Therapie lernen Menschen, Momente von Überforderung in der Vergangenheit zu verarbeiten und loszulassen. Dies kann große Veränderung in der Gegenwart und Zukunft erreichen und dazu führen, dass sich der Umgang mit Angst und Panik verändert und Panikattacken aufhören können.
Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit der Hypnose insbesondere in der Behandlung von Ängsten.
Lesen Sie mehr darüber im Deutschen Ärzteblatt über die Effizienz von Hypnose bei Ängsten und Schmerzen.
Über Panikstörung
Isabella Buschinger Hypnose Praxis

Hypnose Berlin

Isabella Buschinger
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    Die Erstsitzung dauert in der Regel 120 Minuten (inklusive Anamnese) folglich 440.- €.
    Die Hypnose Erstsitzung beinhaltet eine ausführliche Anamnese, die Zielsetzung, den Veränderungswunsch und die erste Hypnose. Folgetermine dauern im Anschluss in der Regel 90 - 120 min, abhängig von der aktuellen Situation und dem Bedarf, der sich daraus ergibt. Die Sitzung zur Rauchentwöhnung bildet eine Ausnahme, diese findet einmalig in einer Intensiv Sitzung von 180 min statt. Mehr Informationen unter Hypnose-Preise.
  • Kleinere Themen und Fragestellungen lassen sich manchmal in einer Sitzung lösen. Insbesondere die Hypnose zur Rauchentwöhnung findet in einer Intensiv Sitzung statt. Komplexere Themen, die Menschen länger begleiten, werden im Durchschnitt in vier Sitzungen behandelt. Hypnose-Therapie ist als Kurztherapie zu verstehen. Es gibt auch Ausnahmen, bei denen ich Klientinnen und Klienten auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin über mehrere Jahre hinweg unterstützend begleite.
  • Üblicherweise kommen Klientinnen und Klienten in einem Abstand von 1 bis 4 Wochen zu einem Folgetermin. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit einem Sitzungsabstand von 1 bis 2 Wochen gemacht. Ich möchte an dieser Stelle hervorheben, dass dies meiner Erfahrung nach themenabhängig und klientenabhängig ist.
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  • Weitere Fragen und Antworten finden Sie im Hypnose FAQ Bereich.

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