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Hypnose in der Lebenskrise
Hoffnung schöpfen und Krise als Chance nutzen

Krisen gehören zum ewigen Kreislauf des Lebens. Sie zu überwinden bedeutet neue Stärke und neues Wissen zu erlangen und so einen weiteren Schritt in der persönlichen Entwicklung voranzuschreiten. Genau das ist gemeint, wenn Psychologen, Unternehmensberater und Soziologen davon sprechen, die Krise als Chance zu sehen. Wenn wir jedoch mitten in einer Lebenskrise stecken, können wir diesen positiven Aspekt einer jeden Lebenskrise meist nicht erkennen. Stattdessen macht sich Hoffnungslosigkeit breit. Sie lähmt die Handlungen und hält uns im Zentrum der Krise gefangen. Hypnose Berlin hilft Ihnen diese Hoffnungslosigkeit zu überwinden und zeigt Ihnen Wege aus der Krise.
Lebenskrise Hypnose Berlin

Bild: Hypnose in der Lebenskrise - Hoffnung schöpfen und Krise als Chance nutzen

Lebenskrise Symptome

So erkennen Sie eine Lebenskrise

Mögliche Zeichen einer Lebenskrise sind individuell und beziehen sich auf psychische, psychosoziale (soziale Gegebenheiten der jeweiligen Kultur) und auch auf psychosomatische Aspekte, die sich körperlich auswirken. In einer akuten Lebenskrise hat diese durchaus Ähnlichkeit mit Symptomen von Depressionen oder dem Burn-out-Syndrom.
Einer Lebenskrise zeigt sich bei Menschen durch unterschiedliche Symptome und Reaktionen auf körperlicher und psychischen Ebene:
Körperliche Symptome
In der Lebenskrise gibt es körperliche Symptome wie Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, Atemnot, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme wie Magenschmerzen, Gewichtsverlust aufgrund von Appetitlosigkeit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen mit Ein- und Durchschlafstörungen, Reizbarkeit und Aggressivität. Der Körper kann mit Angstgefühlen reagieren und Ängste können sich bis zu Panikattacken steigern.
Psychische Symptome
Auf psychischer Ebene zeigt sich eine Lebenskrise durch Unsicherheitsgefühle, Stimmungsschwankungen, Trauer, Niedergeschlagenheit bis hin zu Gereiztheit, negatives Gedankenkreisen und Grübeln, Konzentrationsstörungen, Zukunfts- und Verlustängste, Ängstlichkeit, Fragen nach dem Sinn des Lebens.
Betroffene beschreiben dazu immer wieder ein lähmendes Gefühl:
Freud- und Hoffnungslosigkeit, Selbstzweifel und Unentschlossenheit etwas in der jeweiligen Lebenssituation zu verändern.

Hypnose in der Lebenskrise

Jede Krise birgt ihre Chance. Hypnose kann Ihnen dabei helfen, heraus auszufinden welche Chance es in Ihrem ganz persönlichen Fall sein könnte. Bleiben Sie nicht stecken, sondern nutzen Sie den Moment und die Hypnose dafür gestärkt und mit Hoffnung aus der Krise hinauszukommen.

Lebenskrise Selbsttest

Stecke ich in einer (Lebens-)krise?

Die folgenden Fragen können erste Hinweise dafür sein, ob Sie in einer Lebenskrise stecken:
  • 1

    Fühlen Sie sich ausgebrannt, leer oder kraftlos?
  • 2

    Erleben Sie eines oder mehrere der folgenden Symptome: Herzrasen, Schwindel, Übelkeit, Atemnot, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme, Gewichtsverlust, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen?
  • 3

    Erleben Sie sich als überfordert oder fehlen Ihnen im Moment die Möglichkeiten, richtig zu entspannen und Kraft zu tanken?
  • 4

    Haben Sie den Eindruck, dass Ihre Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit abgenommen hat?
  • 5

    Erleben Sie sich als niedergeschlagen mit gedrückter Stimmung und vermehrter Sorge über die Zukunft?
  • 6

    Haben Sie den Eindruck, dass Sie sich zurückziehen oder Familie und Freunde vermeiden?
Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit Ja beantworten können und sich in Ihrem Alltag und Leben eingeschränkt fühlen, sollten Sie ärztlichen oder therapeutischen Rat einholen. Es könnte bei Ihnen eine Lebenskrise vorliegen. Bitte beachten Sie, dass Fragen immer breit gestellt sind, sodass es möglich ist, dass auch Menschen, die sich nicht in einer Lebenskrise befinden ein positives Ergebnis erhalten. Nicht jeder, der sich häufiger mal Gedanken über die Zukunft macht, steckt in einer Lebenskrise.

Lebenskrise Fakten

Lebenskrisen in der Wissenschaft - Wann treten Krisen auf?

Laut dem Psychoanalytiker Erik H. Erikson entfaltet sich die psychosoziale Entwicklung eines Menschen im Spannungsfeld zwischen seinen Bedürfnissen, Wünschen und den Anforderungen seines sozialen Umfelds. Aus dieser Beobachtung heraus hat Erikson das „Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung“ entwickelt, welches acht Lebenskrisen beschreibt, die jeder Mensch zur vollständigen Entwicklung durchlaufen sollte. Diese acht Krisen sind:
Jede dieser acht Stufen hat ihr eigenes Thema und stellt uns vor besondere Aufgaben, die sowohl positiv wie auch negativ bewältigt werden können. Die Zuspitzung des jeweiligen Themas wächst sich stets zu einer Krise aus. Nur, wenn wir diese Krise bewältigen, erklimmen wir die nächste Entwicklungsstufe. Kein Mensch wird sich dieser Herausforderung entziehen können. Auch die Reihenfolge ist laut Erikson unumkehrbar.
  • Initiative vs. Schuldgefühl (3. bis 5. Lebensjahr): „Ich bin, was ich mir vorstellen kann zu werden.“
  • Autonomie vs. Scham und Zweifel (1. bis 3. Lebensjahr): „Ich bin, was ich will.“
  • Initiative vs. Schuldgefühl (3. bis 5. Lebensjahr): „Ich bin, was ich mir vorstellen kann zu werden.“
  • Werksinn vs. Minderwertigkeitsgefühl (6. Lebensjahr bis Pubertät): „Ich bin, was ich lerne.“
  • Ich-Identität vs. Ich-Identitätsdiffusion (Jugendalter): „Ich bin, was ich bin.“
  • Intimität und Solidarität vs. Isolation (frühes Erwachsenenalter): „Wir sind, was wir lieben.“
  • Generativität vs. Stagnation und Selbstabsorption (Erwachsenenalter): „Ich bin, was ich bereit bin zu geben.“
  • Ich-Integrität vs. Verzweiflung (reifes Erwachsenenalter): „Ich bin, was ich mir angeeignet habe.“

Lebenskrise Ursachen

So kommt es zu einer Lebenskrise

Eine Lebenskrise bedeutet immer, dass Menschen die Lebenssituation wie sie ist hinterfragen und sich darin unsicher fühlen. Die Krise sorgt für Reflexion und Überdenken des Bekannten, was zunächst einmal für Unsicherheit sorgt. „Ist es noch das, was ich will?“, Macht mich das glücklich?“, „Möchte ich so wie es ist auch die nächsten 20 Jahre leben?“ - sind Fragen, die sich Menschen in einer Krise typischerweise stellen und zunächst keine Antworten für sich finden. Auslöser dafür können so genannte Life-Events sein: einschneidende oder auch kritische Lebensereignisse, also besondere Erlebnisse, die für Verunsicherung sorgen. Dazu können Verlust der Arbeit zählen oder Probleme in der Arbeit, ausbleibende Beförderung, Umzug in eine andere Stadt, Konflikte in der Beziehung, Trennung, Scheidung, Kinderlosigkeit oder Fehlgeburt, Familiengründung, ein Todesfall im nahen Umfeld oder auch eine persönliche schwere Krankheit oder bei einem nahestehenden Angehörigen. Diese Ereignisse haben alle einen schmerzhaften Entwicklungsprozess gemeinsam und können Formen von Depressionen, Ängsten oder Burnout annehmen. Eine Lebenskrise kann aber auch ohne bestimmten Auslöser entstehen. Zum Beispiel in der Folge eines langen Entwicklungsprozesses oder mit zunehmendem Alter. Für viele ist dies unter dem Begriff der Midlife-Crisis bekannt. Wichtig dabei ist noch zu erwähnen, dass Männer und auch Frauen in unterschiedlichen Altersklassen von Krisen betroffen sein können. Wir gehen heute von einem multifaktoriellen Geschehen aus, weshalb es bei Menschen zu solchen Lebenskrisen kommt.

Lebenskrise Folgen

Welche Folgen können nicht bewältigte Lebenskrisen haben?

Erst einmal gehören Krisen ganz normal zum Leben dazu und sind auch keine Erkrankung. Es bedarf von einem Betroffenen Bewältigungsstrategien, um mit dieser Krise umgehen zu können und diese zu überwinden. In manchen Fällen sind solche Bewältigungsstrategien jedoch nicht ausreichend gegeben und Menschen verharren für einen längeren Zeitraum in einem krisenhaften Zustand, in dem der Leidensdruck immer größer wird. In einem solchen Fall nehmen Zuversicht und Hoffnung nehmen ab, Betroffene empfinden sich als hilflos ausgeliefert, Ängste über die Zukunft können immer größer werden, je länger die Krise anhält.

Zusammenfassen lassen sich die Folgen einer nicht bewältigten Lebenskrise folgendermaßen:
  • Freudlosigkeit und Sinnlosigkeit nehmen zu.
  • Betroffene befinden sich in einem Teufelskreis aus negativen Gedankenkreisen, Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung.
  • Zunehmend entstehen Schwierigkeiten im Privaten und Beruflichen: psychosoziale, somatische und ökonomische Folgen.
  • Probleme im beruflichen Umfeld durch zunehmende Unfähigkeit aufmerksam zu sein oder sich zu konzentrieren - bis hin zu Arbeitsverlust.
  • Vermeidungsverhalten und sozialer und emotionaler Rückzug aus Freundschaften und Beziehungen.
  • Risiko an einer Depression oder Burnout-Syndroms zu erkranken steigt.
  • Erhöhtes Risiko durch "Selbsttherapie oder -medikation“ und Einnahme durch Alkohol und/oder Drogen.
  • Körperliche Symptome nehmen immer mehr zu wie Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Atembeschwerden oder Beschwerden des Magen-Darm-Traktes.

Lebenskrise und Folgeerkrankungen

In einer Lebenskrise zeigen sich große Ähnlichkeit zu Depressionen oder dem Burnout-Syndrom und können auch in der Folge aus der Krise entstehen. Wenn nicht ausreichend Bewältigungsstrategien vorhanden sind und Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit immer größer werden, kann es wichtig sein, sich professionelle Unterstützung zu holen. Damit sich Krisen, die länger als Wochen anhalten, nicht zu Depressionen oder Angststörungen entwickeln.

Midlife-Crisis

Krise in der Mitte des Lebens

Der Begriff „Midlife-Crisis“ wird oft belächelt, denn die allermeisten haben sofort ein Bild von einem Menschen im Kopf, der davon betroffen ist - Ein Mann mittleren Alters mit einem teuren Sportwagen und einer sehr viel jüngeren Geliebten an der Seite. Doch ganz so klischeehaft ist es heute nicht mehr, denn auch Frauen im mittleren Alter haben mittlerweile einen Namen für die Krise in dieser Lebenszeit bekommen: Cougar (übersetzt Puma) beschreibt eine Liebesbeziehung zwischen einer älteren Frau und einem jüngeren Mann. In dieser Zeit ist ein großes Bedürfnis nach Neuorientierung da, jedoch erreicht Menschen in dieser Zeit wenig professionelle Hilfe oder Unterstützung da sie meist von ihrem Umfeld belächelt werden. Eine Art Neuorientierung ist in dieser Zeit im mittleren Alter unbedingt verstehbar und gehört auch zu einem stetigen Reifeprozess im ganzen Leben dazu. Den gerade in der Zeit des mittleren Alters und wir sprechen hier in der Zeit von 45 bis 4550 Jahren passieren viele der so genannten Life-Events wie das Sterben der eigenen Eltern, das Ausziehen der Kinder, aber auch erste Krankheiten gehören in dieser Zeit dazu. Der Alterungsprozess setzt langsam und stetig auf natürliche Weise ein und zeigt den Verlust der Jugend immer deutlicher. Nicht zu vergessen ist, dass viele Menschen in dieser Zeit ganz oben auf der Karriereleiter angekommen sind. Da stellen sich ganz klar die Fragen
  • Was kommt jetzt?
  • Wofür mache ich das jetzt noch?
  • Wie möchte ich meine Lebenszeit ab jetzt verbringen?
  • Was gibt mir heute Sinn im Leben?
  • Was macht mich heute wirklich glücklich und wovon will ich mehr in meinem Leben haben?
Auch wenn die Midlife-Crisis keine Diagnose darstellt, so zeigt sie dennoch wie hoch der Leidensdruck der Betroffenen ist und es besteht das Risiko in eine Depression überzugehen.

Lebenskrise Hypnose-Behandlung

Lebenskrise mit Hypnose leichter bewältigen

Hypnose kann Sie Kinder durch diese wichtige Lebensphase hindurch begleiten und wieder für einen festeren und sicheren Stand sorgen. Mit dem Kontakt zu Ihrem Unbewussten können Sie sich wichtige Fragen stellen und Antworten finden, die Ihnen den Weg durch die Krise um ein vielfaches erleichtern werden.

Hypnose bei Krisen der Berufswahl, Veränderung, Trennung

Natürlich sind die Krisen durch die Sie in Ihrem Leben gehen ganz individuell. Sie heißen nicht Intimität oder Ich-Integrität. Sie heißen vielleicht Trennung oder Versöhnung, Studium oder Arbeit, Kinder oder Singledasein. Was immer Sie umtreibt, Sie in die Krise stürzt und Ihr Leben verändert, es ist Ihre eigene Erlebniswelt. Der psychologische Überbau eines Erik H. Erikson hilft Ihnen und mir nur besser zu verstehen, was das tiefe Bedürfnis hinter der Aktion ist. In der Hypnose können wir dann genau dieses Bedürfnis erfahren und die richtigen Entscheidungen finden.

Hypnose bei Krankheit als Krise

Die größte Krise eines Menschen ist die Krankheit. Sie kann uns in jedem Lebensjahr ereilen und bleibt spätestens im Alter nicht aus. Doch auch die Krise Krankheit ist den acht Stufen unterworfen. Wie wir mit der Krankheit umgehen, welches ihre schwierigsten Aspekte sind und welche psychosomatischen Anteile vorhanden sind, hat einiges mit der entsprechenden Entwicklungsstufe zu tun auf der sich die Krankheit manifestiert. Hypnose Berlin hilft Ihnen in der Krankheit und mit der Krankheit. Unter der Hypnose können wir viele Krankheitsbilder deutlich lindern, manche heilen und Ihnen helfen mit den besonderen Herausforderungen von Krankheit und Todesangst umzugehen.
Über Lebenskrisen
Isabella Buschinger Hypnose Praxis

Hypnose Berlin

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Hypnose Terminbuchung

  • 220,- € pro Stunde (60 Minuten) Hypnose-Therapie.
    Die Erstsitzung dauert in der Regel 120 Minuten (inklusive Anamnese) folglich 440.- €.
    Die Hypnose Erstsitzung beinhaltet eine ausführliche Anamnese, die Zielsetzung, den Veränderungswunsch und die erste Hypnose. Folgetermine dauern im Anschluss in der Regel 90 - 120 min, abhängig von der aktuellen Situation und dem Bedarf, der sich daraus ergibt. Die Sitzung zur Rauchentwöhnung bildet eine Ausnahme, diese findet einmalig in einer Intensiv Sitzung von 180 min statt. Mehr Informationen unter Hypnose-Preise.
  • Kleinere Themen und Fragestellungen lassen sich manchmal in einer Sitzung lösen. Insbesondere die Hypnose zur Rauchentwöhnung findet in einer Intensiv Sitzung statt. Komplexere Themen, die Menschen länger begleiten, werden im Durchschnitt in vier Sitzungen behandelt. Hypnose-Therapie ist als Kurztherapie zu verstehen. Es gibt auch Ausnahmen, bei denen ich Klientinnen und Klienten auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin über mehrere Jahre hinweg unterstützend begleite.
  • Üblicherweise kommen Klientinnen und Klienten in einem Abstand von 1 bis 4 Wochen zu einem Folgetermin. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit einem Sitzungsabstand von 1 bis 2 Wochen gemacht. Ich möchte an dieser Stelle hervorheben, dass dies meiner Erfahrung nach themenabhängig und klientenabhängig ist.
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  • Weitere Fragen und Antworten finden Sie im Hypnose FAQ Bereich.

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