Hypnose Berlin

Hypnose bei inneren Blockaden
Blockaden lösen und Hemmungen überwinden

Innere Blockaden beengen den gedanklichen Horizont und beeinträchtigen die innere Beweglichkeit in bestimmten Momenten, oft sogar jahrelang. Hypnose hilft, innere Blockaden leichter zu lösen und Hemmungen zu überwinden. Sie hilft sich von Altem zu befreien, was Menschen oftmals im Leben daran gehindert hat, das Leben zu leben, das sie leben möchten. Hypnose öffnet den Blick und den Horizont und erschafft neue Handlungsspielräume und Möglichkeiten im Leben.
Hypnose bei inneren Blockaden

Bild: Hypnose bei zu wenig Vertrauen - Grundvertrauen aufbauen für ein glückliches Leben

Innere Blockaden - Symptome

So erkennen Sie, ob Sie innerlich blockiert oder gehemmt sind

Innere Blockaden unterscheiden sich gar nicht so sehr von äußeren Blockaden. Um innere Blockaden leichter zu verstehen, zu können, kann ein Blick auf äußerlichen körperlichen Blockaden hilfreich sein. Beide lassen sich nämlich gut miteinander vergleichen. Äußere Blockaden können körperliche Blockaden sein, wie sie sich schon jeder einmal im Nacken oder Rücken oder einer anderen Körperstelle erlebt hat. Äußere Blockaden können Schmerzen verursachen und im ungünstigsten Fall Bewegungen wie Drehungen oder Streckungen an der betroffenen Stelle einschränken und sogar ganz unmöglich machen.
Ähnlich verhält es bei inneren Blockaden. Auch wenn wir sie äußerlich auf den ersten Blick nicht sehen oder anfassen können, haben inneren Blockaden eine große Auswirkung auf unser Denken und Handeln.
Menschen, die sich in ihrem Leben blockiert oder gehemmt fühlen, haben immer das Gefühl unter ihren Möglichkeiten zu bleiben. Manchmal spielen Ängste eine Rolle. Selbstzweifel oder Unsicherheit können ebenfalls dazu führen, genau den nächsten Schritt doch nicht zu tun. Der Blick in die Zukunft kann sich als eher eingeengt zeigen, oft mit dem unterschwelligen Gefühl, dass es eigentlich anders sein müsste.

Innere Blockaden und Hemmungen zeigen sich bei Menschen durch unterschiedliche Symptome und Reaktionen auf körperlicher und psychischen Ebene:
Körperliche Symptome
Meist gibt es körperliche Symptome bei inneren Blockaden wie innere Unruhe, Zittern bis hin zu Übelkeit. In akuten Momenten können sich auch Schweißausbrüche, ein erhöhter Puls, Stottern, Versprechen, das Gefühl eines Kloßes im Hals zeigen. Der Körper kann mit schweißnassen Hände, Herzrasen, Herzklopfen, erhöhtem Blutdruck, Schwitzen, Anspannung im Körper reagieren. Nicht selten sind Verspannungen, Kopf- und Rückenschmerzen, Magen-Darm-Probleme, Bauchschmerzen. Menschen, die sich innerlich blockiert fühlen, benötigen oftmals große Anstrengungen für bestimmte Lebenssituationen, was mit Erschöpfungsgefühlen einhergehen kann.
Psychische Symptome
Psychisch zeigen sich innere Blockaden durch Unsicherheitsgefühle, Unzulänglichkeitsgefühle, Gefühle nicht gut genug zu sein und Selbstzweifeln. Betroffene beschreiben häufig Nervosität und negative (kreisende) Gedanken, die auch zu Schlafproblemen führen können. Antriebslosigkeit, ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit und wiederkehrende destruktive Verhaltensmuster, können in akuten Situationen zu Angst und Panik und sogar zu Blackouts in Prüfungssituationen führen. Viele der Betroffenen ziehen sich zurück und fühlen sich in ihrer Situation zunehmend eingeengt. Sie ein Gefühl von Hilflosigkeit und haben den Eindruck, nichts in ihrer Situation verändern zu können.

Hypnose bei inneren Blockaden

Trauen Sie sich, den nächsten Schritt zu machen. Es gibt gute Gründe, weshalb Sie sich auf die Suche gemacht haben und eine Möglichkeit wie Hypnose entdeckt haben. Auch wenn Sie sich jetzt noch blockiert fühlen, kann das ein gutes Zeichen sein! Ein Zeichen dafür, dass etwas noch nicht so ist, wie Sie es sich tief in Ihrem Innern wünschen. Und diese Reaktion, dieses Empfinden bringt Sie weiter auf Ihrem Weg. Haben Sie Vertrauen darin. Sie haben nichts zu verlieren und vieles zu gewinnen. Lassen Sie sich auf die Reise in Ihre eigene, innere Welt ein und erlauben Sie sich, Altes über Board zu werfen, Blockaden aufzulösen und zu dem "Ich" zu werden, der Sie heute tief in Ihrem Inneren bereits sind.

Innere Blockaden Selbsttest

Bin ich innerlich blockiert?

Lesen Sie sich folgende Punkte durch und beantworten Sie die dort angegebenen Fragen mit 'Ja' oder 'Nein'. Wenn Sie mindestens eine Frage mit 'Ja' beantworten können, ist dies ein möglicher Hinweis auf eine innere Blockade. Je mehr Sie mit 'Ja' antworten, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie tatsächlich innerlich blockiert sind. Die folgenden Fragen können erste Hinweise dafür sein, ob Sie an innerlich blockiert sind:
  • 1

    Haben Sie das Gefühl, dass Sie in Beziehungen mit Menschen in Freundschaften oder Liebesbeziehungen blockiert oder gehemmt sind?
  • 2

    Erleben Sie eines der folgenden Symptome: Unsicherheit, sich wiederholende negative Gedanken, einengende Gefühle in der Brust, Unruhegefühle, Schlafprobleme, körperliche Verspannungen, Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen?
  • 3

    Haben Sie Angst, sich nicht so zeigen zu können, wie Sie eigentlich sind?
  • 4

    Fällt es Ihnen allgemein schwer, Pläne in die Tat umzusetzen oder Ihre Ziele zu verfolgen?
  • 5

    Haben Sie den Eindruck, dass Sie sich zurückziehen oder bestimmte Situationen zu vermeiden?
  • 6

    Macht es Ihnen Schwierigkeiten, Entscheidungen zu treffen aus Angst, es könnte die falsche Entscheidung sein?
  • 7

    Gibt es Momente, in denen Sie sich hoffnungslos, traurig oder erschöpft?
  • 8

    Reagieren Sie auf Kritik von anderen sensibel?
  • 9

    Haben Sie Schwierigkeiten mitzuteilen, was Sie eigentlich wollen, weil Sie es manchmal selbst nicht wissen?
Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit Ja beantworten haben und sich innerlich blockiert und gehemmt fühlen, sollten Sie ärztlichen oder therapeutischen Rat einholen. Es könnte sein, dass innere Blockaden haben. Bitte beachten Sie, dass Fragen immer bereitgestellt sind, sodass es möglich ist, dass auch Menschen, die nicht von inneren Blockaden betroffen sind, ein positives Ergebnis erhalten. Nicht jeder, der sich mal gehemmt fühlt, leidet unter inneren Blockaden.

Blockaden Fakten

Innere Blockaden und Vermeidung

Innere Blockaden sorgen dafür, dass Betroffene immer wieder negative Denkmuster und destruktive Verhaltensweisen erleben. Bestimmte Situationen werden aus Angst vermieden, was leider nicht bedeutet, dass es sich dadurch besser anfühlt. Eine Situation zu vermeiden, wirkt sich meist nur kurzfristig positiv aus. Schon im nächsten Moment leiden Betroffene an eigenen Schuldvorwürfen oder verurteilen sich selbst dafür und erleben auf diese Weise im Nachgang unangenehme Symptome, die sie eigentlich in der Situation selbst vermeiden wollten. Die Angst vor Unsicherheit und Angstgefühle, Nervosität, Schwitzen und Schwindel verstärkt die Erwartungsangst vor einer neuen unangenehmen Situation.

Situationen, in denen sich innere Blockaden zeigen

Die Situationen, in denen sich Menschen blockiert fühlen können, ganz unterschiedlich sein. Während für die einen Menschen bereits im privaten Umfeld das Gefühl vorherrschend sein kann, dass sie sich blockiert und gehemmt fühlen, ist es für andere Menschen wiederum der berufliche Kontext. Da wir in unserem Alltag ganz gleich, ob im Beruf oder im privaten Umfeld mit all unseren Erfahrungen und Erlebnissen da sind, wundert es nicht, dass sich Blockaden in jeder Lebenssituation zeigen kann. Menschen, die sich innerlich blockiert fühlen, spüren meist, dass irgendetwas nicht stimmt. Was ist genau, was nicht stimmt, ist zunächst schwieriger zu benennen. In der Regel sind Menschen zunächst auf der Suche danach herauszufinden, was mit ihnen selbst nicht stimmt. Vorwürfe, das Gefühl nicht gut genug zu sein und zu versagen, überwiegen und machen es schwer, sich zu befreien und kreativ oder spielerisch neu mit Lebenssituationen umzugehen.

Blockaden bei Führungskräften

Umso schwieriger und festgefahrener empfinden sich Betroffene in solchen Momenten und umso größer wird der Druck, nicht versagen zu dürfen. Ein Beispiel für innere Blockaden kann die Angst zu versagen sein. Nicht selten wird die Angst so groß, dass sich Menschen gehemmt und blockiert fühlen und nicht mehr auf innere Ressourcen wie Wissen oder innere Sicherheit zugreifen kann. Das heißt, sie beginnen zu stottern oder verlieren den Faden. Ein Drittel deutscher Führungskräfte leiden unter Versagensangst. 44 % davon sind junge Führungskräfte im Alter zwischen 20 und 40 Jahren. Innere Blockaden und Druck sind keineswegs Seltenheit. Ob Menschen zu Blockaden neigen, hängt zwar auch von ihrem Selbstwertgefühl ab, dessen förderliche Eigenschaften nachweislich zu 40 % von genetischen Faktoren abhängen. Allerdings machen rund 60 % die Umwelteinflüsse aus. Das bedeutet jeder Mensch, ganz gleich welches Geschlecht er hat, wie alt er ist, in welchem Land er lebt oder aus welcher gesellschaftlichen Schicht er kommt, kann innere Blockaden aufbauen, wenn es die Umstände ergeben. Allerdings gelten Frauen als häufiger betroffen als Männer.

Innere Blockaden Ursachen

So entstehen innere Blockaden

Die Ursache für innere Blockaden liegen vorwiegend in der Kindheit und den frühen Erfahrungen, die ein junger Mensch innerhalb der Herkunftsfamilie und im nahen sozialen Umfeld gemacht hat. Neurobiologen haben herausgefunden, dass bei Menschen, die sich unsicher, gehemmt oder blockiert fühlen und sich mit wenig Handlungsspielraum beschreiben würden, das Angstzentrum im Gehirn besonders aktiv ist. Angst ist zunächst einmal überlebenswichtig, vor allem wenn wir betrachten, woher wir kommen. Für Urmenschen war es unglaublich wichtig auch Angst zu haben, um nicht dem nächsten Säbelzahntiger in die Arme zu laufen - sondern um sich zu schützen! Heute sind übermächtige Angstgefühle hinderlich und hemmen und blockieren Menschen, auch positive Erfahrungen zu machen. Sie können in so vielen unterschiedlichen Lebenslagen und Lebensphasen blockieren. Es gibt Lebensphasen, in denen es für Menschen besonders deutlich wird, dass Sie auf eine andere Weise befreiter und gelöster leben wollen, und alles, was nicht mehr benötigen, loslassen möchten. Und es dann werden die Ursachen und die Auswirkungen von inneren Blockaden für Menschen erst wirklich bewusst und deutlich und damit häufig erst spürbar. Manchmal braucht es auch länger, bis ein Mensch herausfindet, dass er anders leben möchte. Nicht selten signalisiert der Körper schon sehr viel länger mit Symptomen, dass es so nicht mehr weitergehen soll. Bis der Leidensdruck so groß ist, dass wir es selbst merken, dass es sich so nicht mehr stimmig anfühlt. Und das ist gut! Denn es birgt Veränderungspotenzial und Chancen für die neue Lebensphase. 

Die neuere Forschung besagt - Veränderung ist in jeder Lebensphase möglich

Aus der neueren Forschungen der Neurobiologie wissen heute, dass sich das Gehirn im Laufe des ganzen Lebens weiterentwickelt. Auch Lernen findet bis ins hohe Alter statt. Entgegen der früheren Meinung "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“, geht man heute von der Neuroplastizität des Gehirns aus. Die besagt, dass selbst Sprachenlernen, Veränderungen und Verhaltensänderungen bis ins hohe Alter möglich sind. Demnach ist jede Zeit genau die richtige Zeit für Veränderung und das beenden der Blockaden.

Innere Blockaden Folgen

Welche Folgen können innere Blockaden haben?

Um die Auswirkung und Folgen von inneren Blockaden besser zu verstehen, denken Sie einmal für einen Moment an den Sportunterricht Ihrer Schulzeit zurück. Es Menschen, die Anlauf nehmen, nicht weiter darüber nachdenken und über einen Kasten springen. Und es gibt Menschen, denen vor einem Sprung bereits Gedanken durch den Kopf gehen. Gedanken können mehr werden und beginnen, Gefühle im Körper auszulösen.
"Was ist, wenn ich es nicht schaffe?", "Was, wenn ich zu wenig Anlauf nehme?“, „Was ist, wenn ich mir weh tue.“, "Ich könnte mich furchtbar blamieren."
Gedanken können dafür sorgen, dass Menschen, plötzlich zögern, kurz vor dem Sprung abbremsen oder erst gar nicht springen. Fast wie eine selbsterfüllende Prophezeiung reagiert der Körper unbewusst und führt er den Sprung so aus, wie ihm die Gedanken vorher gezeigt haben. Er reagiert angemessen auf die eigene Vorlage und versucht das Hindernis mehr oder weniger unkoordiniert zu überwinden. Wenn ein Fuß hängen bleibt oder die Person gegen anstatt über den Kasten springt, kann das sogar auch körperlich wehtun. Mehr noch kann aber ein solches Erlebnis weitreichende Auswirkungen haben auf das eigene Selbstbild, auf das Selbstbewusstsein und das Vertrauen in das eigene Können und Schaffen.
Destruktive, hindernde Denkmuster werden gestärkt und schwächen das Selbstbewusstsein. Eine solche Situation ist nicht nur die Folge innerer Blockaden, sondern kann weitere Symptome auslösen und zu Unsicherheiten führen. Auch wenn die Situation aus dem Sportunterricht ein extremer Fall sein mag, veranschaulicht er gut, was passiert, wenn ein jemand blockiert und innerlich und äußerlich unbeweglich eine Situation angeht, in der sie sich nicht komplett sicher fühlen.

Menschen, die unter inneren Blockaden leiden, beschreiben im Erwachsenenalter Folgen, die daraus entstehen -  der Leidensdruck der Betroffenen wird größer, ohne, dass ihnen die Gründe dafür bewusst sein müssen.

Zusammenfassen lassen sich die Folgen von inneren Blockaden folgendermaßen: 
  • Permanentes Infragestellen der eigenen Person - "Was ist, wenn ich es nicht schaffe?", "Was, wenn ich zu wenig Anlauf nehme?“, „Was ist, wenn ich mir weh tue.“, "Ich könnte mich furchtbar blamieren."
  • Geringes Selbstvertrauen und häufige Selbstzweifel.
  • Depressive Verstimmungen, Depressionen, Ängste und Sorgen.
  • Verstärkte Gefühle von Hilflosigkeit und Unsicherheit können sich im Privaten und Beruflichen zeigen: psychosoziale, somatische und ökonomische Folgen.
  • Probleme im beruflichen Umfeld, Ziele auf der Karriereleiter bleiben verwehrt, bis hin zu Arbeitsverlust.
  • Erhöhtes Risiko durch "Selbsttherapie oder -medikation“, um sich in manchen sicherer oder selbstbewusster zu fühlen.

Innere Blockaden: Folgeerkrankungen

Fühlen sich Menschen innerlich blockiert und in ihrem Handlungsspielraum eingeschränkt, können Folgeerkrankungen entstehen. Betroffene beschreiben depressive Verstimmungen, Ängste, die sich bis zu Panikattacken können. Weiterhin ist die Anwendung von Alkohol, Drogen oder Medikamenten, nicht zu unterschätzen! Häufig entstehen Begleiterkrankungen genau durch diesen Versuch, Unsicherheitsgefühle und Selbstzweifel auszugleichen. Die sogenannte Selbsttherapie verhilft kurzzeitig dazu, Gedanken zu verdrängen, sich Mut zu machen und Ängste oder Hemmungen abzulegen und Blockaden für einen Moment lang zu überwinden und sich sicher zu fühlen.

Hypnose-Behandlung bei Blockaden

Mit Hypnose Blockaden lösen und Hemmungen abbauen

Die Hypnose-Behandlung zielt darauf ab, den Ursprung der inneren Blockaden zu finden und sie nach und nach aufzulösen. Im Kern sollen negative Verhaltensmuster aufgedeckt, abgebaut und mithilfe von Suggestionen durch positive ersetzt werden. Wie genau dabei vorgegangen wird, hängt vom Einzelfall ab und den Erfahrungen, die ein Mensch mitbringt, wenn er in unsere Hypnose Praxis kommt. Jeder Mensch ist verschieden. Manche Blockaden bestehen teilweise schon ein Leben lang und können tief sitzen und vertraut sein. Oft wissen Menschen gar nicht, worin die Ursache für diese Blockaden liegt. Manchmal kann es für ein Verständnis wichtig sein, die Ursachen zu kennen. Viel wichtiger ist in unserer Arbeit jedoch herauszufinden, was mit dem Auflösen der Blockaden Neues stattdessen entstehen soll. Der Zustand der Trance in der Hypnose eignet sich seht gut dafür, um Antworten für sich zu finden.

Ziel der Hypnose bei inneren Blockaden

Wir legen großen Wert darauf, das Ziel oder die Ziele der Sitzung vor der Hypnose selbst gemeinsam abzustecken, damit die Hypnose auch wirklich genau auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet ist. Bei der Hypnose gegen innere Blockaden unterstützen wir Sie sich von inneren Blockaden zu befreien und Ihnen einen positiven und freien Blick auf sich und die Welt zurückzugeben. Menschen beschreiben bereits nach der ersten Sitzungen Hoffnung und den Mut für Veränderung. Mithilfe der Hypnose finden Sie einen Weg, Altes loszulassen und Blockaden und Hemmungen zu überwinden. Und wir sind stets an Ihrer Seite und begleiten Sie, damit Sie sich während der gesamten Sitzung sicher unterstützt fühlen.

Weitere Informationen

Hypnose Terminbuchung

  • Die Hypnose Erstsitzung dauert in der Regel 120 Minuten und beinhaltet das Kennenlernen, eine ausführliche Anamnese und Ihre erste Hypnose.
    Nach der Terminbuchung im Online-Kalender erhalten Sie ausführliche Informationen zu Ihrer Hypnose-Sitzung per E-Mail zugesendet und erhalten das Hypnose E-Book kostenfrei zur Buchung der Erstsitzung geschenkt. Folgetermine dauern in der Regel 90 - 120 min, abhängig von der aktuellen Situation und dem Bedarf, der sich daraus ergibt. 
    Ausführliche Informationen zu den Preisen finden Sie unter Hypnose-Preise.
  • Kleinere Themen und Fragestellungen lassen sich manchmal in einer Sitzung lösen. Insbesondere die Hypnose zur Rauchentwöhnung findet in einer Intensiv Sitzung statt. Komplexere Themen, die Menschen länger begleiten, werden im Durchschnitt in vier Sitzungen behandelt. Hypnose-Therapie ist als Kurztherapie zu verstehen. Es gibt auch Ausnahmen, bei denen ich Klientinnen und Klienten auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin über mehrere Jahre hinweg unterstützend begleite.
  • Üblicherweise kommen Klientinnen und Klienten in einem Abstand von 1 bis 4 Wochen zu einem Folgetermin. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit einem Sitzungsabstand von 1 bis 2 Wochen gemacht. Ich möchte an dieser Stelle hervorheben, dass dies meiner Erfahrung nach themenabhängig und klientenabhängig ist.
  • Unter dem folgenden Link können Sie online Ihren Termin selbst aussuchen und buchen: Termin vereinbaren.
  • Sie erhalten zu jeder Sitzung eine Rechnung. Diese weist KEINE Gebührenziffern der GebüH aus und enthält keine Diagnosen. Die Sitzung ist am Ende der Sitzung bar oder mit EC-Karte privat zu bezahlen. Die Praxis rechnet NICHT mit gesetzlichen und privaten Versicherungen ab.
  • Weitere Fragen und Antworten finden Sie im Hypnose FAQ Bereich.

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