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Hypnose bei Depressionen
Positiv in die Zukunft blicken!

Depressionen gehen mit einem hohen Leidensdruck einher und haben Einfluss auf das gesamte Wohlbefinden und die Lebensqualität der Betroffenen. Hypnose kann Menschen in der Genesung positiv unterstützen und helfen, die Gründe zu überwinden, die zum Leiden geführt haben. Zum Leben gehören Sorgen, das ist ganz normal. Es gibt jedoch auch Episoden im Leben in denen Kummer überhandgewinnt und die Niedergeschlagenheit zu Trauer und einem tiefen manchmal sogar unerklärlichen Schmerz wird. Menschen, die an Depressionen leiden, beschreiben oftmals, dass in Ihrem Leben alles in Ordnung zu sein scheint und es zumindest auf bewusster Ebene "keinen Grund" für diese in Schieflage geratene Verfassung gibt. Und doch ist da etwas was Betroffene spüren: Dieser tiefe, emotionale Schmerz kann zu einem Selbstläufer werden, der nicht mehr kontrollierbar ist - mit Auslöser (das ist die sogenannte reaktive Depression) oder auch ohne Auslöser.
Depression Hypnose Berlin

Bild: Hypnose bei Depression - Positiv in die Zukunft blicken!

Depression Symptome

So erkennen Sie Depression und depressive Verstimmungen

Wird das Maß an natürlichem, psychischen und körperlichen Schmerz und Traurigkeit überschritten, spricht man von einer Depression. Betroffene sehen sich an diesem Punkt als nicht mehr handlungsfähig und auf eine Art und Weise nicht mehr selbstwirksam. Deshalb sind gut gemeinte Ratschläge von Angehörigen oder Freunde häufig zwar gut gemeint und kommen dennoch nicht an. Viel schlimmer noch - Betroffene leiden und haben bis zu diesem Zeitpunkt oftmals schon so viel getan, um sich aus dieser Lage selbst zu befreien - so dass Ratschläge im wahrsten Sinne manchmal einem tatsächlichen Schlag gleichkommt. Depressionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen und werden was, ihre Schwere anbelangt, meist unterschätzt. In Deutschland sind etwa 4 Millionen Menschen davon betroffen. Mir ist dabei in meiner Praxis wichtig, Sie in Ihrer Lebenssituation wahrzunehmen und Sie ein Stück auf Ihrem Weg zu begleiten. Hypnose nutzt die Kraft des Unterbewussten und ermöglicht wieder an Ressourcen zu knüpfen, die in einer depressiven Episode so unerreichbar erscheinen mögen und lässt diese wieder näherrücken.
Depression zeigt sich bei Menschen durch unterschiedliche Symptome und Reaktionen auf körperlicher und psychischen Ebene:
Körperliche Symptome
Es gibt bei Depressionen auch körperliche Symptome. Dazu zählen Verminderung von Antrieb und Aktivität, Müdigkeit, Erschöpfung, meist gestörter Schlaf: Nicht einschlafen oder durchschlafen können, Schlafstörungen, Schlafprobleme, chronische Müdigkeit, Libidoverlust, verminderter Appetit mit Gewichtsverlust oder Heißhunger, morgendliches Früherwachen und nicht mehr einschlafen können, häufig verbunden mit einem Morgentief und gedrückter Stimmung.
Psychische Symptome
Auch psychisch erleben Betroffene Depression mit einem hohen Leidensdruck mit unterschiedlichen Symptomen: Innere Unruhe und Anspannung, gedrückte Stimmung, anhaltendes Dauertief, verminderte Fähigkeit zu Freude, vermindertes Interesse an Dingen und Situationen, zunehmende Schwierigkeit, sich zu konzentrieren, meist beeinträchtigtes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen, häufig Schuldgefühle, häufig Gedanken über die eigene Wertlosigkeit und Sinnleere des eigenen Lebens, schlechte und gedrückte Stimmung in den Morgenstunden, negative, innere Zukunftsperspektive, Suizidgedanken.

Ein Beispiel von einer ehemaligen Klientin mit Depressionen

Auf jeden Fall zu empfehlen!!
Ich litt seit drei Jahren unter Depressionen mit Panikattacken. Nach zahlreichen psychotherapeutischen Sitzungen und mehrfacher Medikationsänderungen habe ich Isabella aus dem Internet gefunden... Ich bin ihr sehr dankbar für die nette und sehr einfühlsame Betreuung... Endlich geht es mir seit Langem wieder gut. Ich habe jetzt keine Ängste mehr und kann positiv in die Zukunft blicken... Die depressive Stimmung war schon nach der 2. Sitzung fast weg. Nochmals vielen, vielen lieben Dank Isabella.

Depression Selbsttest

Leide ich unter Depression und depressiver Verstimmung?

Die folgenden Fragen können erste Hinweise dafür sein, ob Sie an Depression leiden:
  • 1

    Erleben Sie sich als niedergeschlagen mit gedrückter Stimmung und vermehrter Sorge über die Zukunft?
  • 2

    Erleben Sie eines der folgenden Symptome: Antriebsarm, müde, erschöpft, weniger sexuelles Interesse, schlechte Laune.
  • 3

    Haben Sie das Gefühl auch durch Schlaf nicht die Energie zu bekommen, die Sie brauchen?
  • 4

    Fühlen Sie sich überfordert, schuldig oder reizbar?
  • 5

    Haben Sie den Eindruck, dass Sie sich zurückziehen oder Familie und Freunde vermeiden?
  • 6

    Fällt es Ihnen schwer Freude zu empfinden bei den Dingen, die Ihnen einmal etwas bedeutet haben?
Wenn Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit Ja beantworten können und sich in Ihrem Alltag und Leben eingeschränkt fühlen, sollten Sie ärztlichen oder therapeutischen Rat einholen. Es könnte bei Ihnen eine Depression vorliegen. Bitte beachten Sie, dass Fragen immer breit gestellt sind, sodass es möglich ist, dass auch Menschen, die nicht depressiv sind, ein positives Ergebnis erhalten. Nicht jeder, der häufiger mal müde ist, leidet unter einer Depression.

Depression Fakten

Häufigkeit von Depression in Deutschland

Depressive Störungen zählen heute zu den meisten psychischen Erkrankungen und werden doch noch lange unterschätzt. 10 % der Frauen leiden 2013 an einer Depression, 8 % sind es bei Männern. Das sind alarmierende Zahlen. Denn die wirtschaftlichen und psychologischen Folgen sind in der Bevölkerung immens. Die folgenden Grafiken in eigener Darstellung geben einen kleinen Einblick darüber. Darunter finden Sie die jeweiligen Quellenangaben.
10.2  %
der befragten Frauen leiden 2013 unter Depressionen.
8.1  %
der befragten Männer leiden 2013 unter Depressionen.
5.8  %
der 30 bis 44-jährigen Frauen in der oberen Bildungsgruppe weisen eine 12-Monats Prävalenz von Depression auf.

Depression Ursachen

So entsteht Depression

Eine Verletzung am Arm oder Bein lässt sich schnell auf eine Ursache zurückführen, anders ist dies bei Depressionen: meist kann man nicht sagen, dass es eine Ursache für die Entwicklung einer Depression gibt. In der Psychologie geht man heute von einem multifaktoriellen Geschehen aus, also ein Zusammenwirken von vielen multiplen Faktoren, die sich auf einen Menschen auswirken. Während es auf der einen Seite eine Veranlagung gibt, an einer Depression zu erkranken, gibt es zahlreiche Auslöser, die bei einem Menschen eine Depression bewirken können. Genauer gesagt, gibt es psychologische und biologische Faktoren.
Psychologische Faktoren können psychosozialen Belastungen sein wie eine dauerhafte Überforderung oder Schwierigkeiten im Beruf oder in der Partnerschaft, Überforderung durch so genannte the life time Events (Lebensereignisse) wie Verlust eines geliebten Menschens oder ein traumatisches Erlebnis. Daneben gehören zu den psychologischen Faktoren auch zum Beispiel Freudlosigkeit oder Unzufriedenheit im Leben, die auf die Dauer gesehen bei manchen Menschen in eine Depression führen können. Es muss also nicht immer eine bestimmte Auslösesituation für eine Depression geben.
Bezüglich der biologischen Faktoren konnte herausgefunden werden, dass Botenstoffe im Gehirn während einer Depression im Ungleichgewicht sind. Wer sich damit näher beschäftigen möchte, dem sei gesagt, es bezieht sich vor allem auf die Botenstoffe Serotonin und nur Adrenalin. Daneben haben auch Stresshormone im Körper eine Auswirkung, im Besonderen ist hier das Stresshormon Cortison genannt, welches im Blut und im Urin nachgewiesen werden kann. In Studien konnte man belegen, dass sich die Erhöhung des Stresshormons Cortison auf Schlaf und Appetit auswirkt und Menschen dadurch ängstlicher werden. Die beiden Bereiche – psychosozial und neurobiologisch – schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich vielmehr. Das bedeutet, dass eine Depression nicht entweder körperliche (neurobiologische) oder psychosoziale Ursachen hat, sondern vielmehr immer auf beiden Seiten nach Ursachen gesucht und therapeutisch interveniert werden kann. Ähnlich wie bei einer Medaille, die auch immer von zwei Seiten betrachtet werden kann.

Depression Folgen

Welche Folgen können Depression haben?

Je länger eine Depression anhält und unbehandelt bleibt, umso größer wird der Leidensdruck der Betroffenen. Zuversicht und Freude nehmen ab, Betroffene empfinden sich als zunehmend freudlos und immer weniger in der Lage, etwas verändern zu können.

Zusammenfassen lassen sich die Folgen einer Depression folgendermaßen:
  • Freudlosigkeit und Sinnlosigkeit nehmen zu.
  • Betroffene befinden sich in einem Teufelskreis aus negativen Gedankenkreisen und Hoffnungslosigkeit.
  • Zunehmend entstehen Schwierigkeiten im Privaten und Beruflichen: psychosoziale, somatische und ökonomische Folgen.
  • Probleme im beruflichen Umfeld durch zunehmende Unfähigkeit aufmerksam zu sein oder sich zu konzentrieren - bis hin zu Arbeitsverlust.
  • Vermeidungsverhalten und sozialer und emotionaler Rückzug aus Freundschaften und Beziehungen.
  • Das Suizidrisiko steigt bei anhaltender Dauer einer Depression.
  • Erhöhtes Risiko durch "Selbsttherapie oder -medikation“ und Einnahme durch Alkohol und/oder Drogen.
  • Körperliche Symptome nehmen immer mehr zu wie Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Atembeschwerden oder Beschwerden des Magen-Darm-Traktes.

Depression und Folgeerkrankungen

Eine Depression kann langfristig schwerwiegende Probleme mit sich bringen. Worüber kaum jemand spricht ist, dass bei einer Depression alles, was einen Menschen ausmacht, tatsächlich wegbrechen und zu einer Identitätskrise führen kann. Wenn alles, was einem lieb ist, wertlos zu werden scheint, das soziale Umfeld aufgrund von eigenem Rückzug auseinander bricht, und der Verlust des Arbeitsplatzes aus mangelnder Leistungsfähigkeit oder Konzentrationsfähigkeit auf der Kippe steht, wird der Leidensdruck der Betroffenen sehr hoch. Viele Betroffenen beklagen Schuldgefühle und schämen sich für ihre „selbst eingebrockte“ Situation. Unverständnis im Bekannten und Familienkreis verstärken Schuldgefühle noch um ein weiteres, was zu einer erhöhten Frustration führen kann. Nicht selten sind Betroffene bei einer schweren depressiven Episode suizidgefährdet.

Chronische oder larvierte Depression?

Bei welche Art von Depression hilft Hypnose?

Den Zustand einer Depression beschreiben Betroffene häufig als nicht veränderbar und nur schwer zu ertragen. Viele Depressive fühlen sich machtlos und fühlen sich den negativen Gefühlen ausgesetzt. Hypnose lässt zu, dass Menschen wieder einen selbstwirksamen Zugang zu sich und den eigenen Ressourcen und Potenzialen erlangen. Eigene Möglichkeiten, die ihm in früheren Zeit in vielen Situationen geholfen haben, auch schwierige und herausfordernde Zeiten zu meistern. Das sind natürliche Ressourcen und Potenziale zu denen der Betroffene im Moment der Depression vielleicht keinen so guten Zugang hat. Hypnose kann diesen Zugang wieder öffnen. Es sind häufig nur geringe Veränderungen im Denken und in Gewohnheiten bis wir merken, dass eine negative Emotion umgewandelt werden kann. Daraus kann sich nicht nur das Denken, sondern auch das Fühlen, die Körperhaltung des Menschen in seiner gesamten Physiognomie und seiner Erscheinung ändern. Letztlich ist es auch das Wohlbefinden was zu mehr Ruhe, Entspannung und Ausgeglichenheit führen kann. Je nach Ausprägung und Art der Depression spricht man von leichter, mittelgradigen oder schweren Depression, auch sind folgende Typen zur Beschreibung des erlebten Zustandes hilfreich:

Hypnose bei chronischer Depression

Chronische Depression meint ein Dauertief, Menschen leiden oft seit ihrer Kindheit an Depressionen, auch Medikamente helfen Betroffenen wenig. Betroffene beschreiben, dass sie jahrelang Trauer empfinden, innerlich Unruhe und Antriebslosigkeit macht die Teilnahme am Leben oft über viele Jahre schwer, die Lebensqualität leidet, Betroffene und Angehörige sind eingeschränkt. Die chronische Depression bleibt häufig über eine lange Zeit unentdeckt und wird nicht behandelt. Der medizinische Fachbegriff für eine schwach ausgeprägte Form lautet Dysthymia. Diese Form ist schwächer als eine depressive Episode. Jahrelang traurig – chronische depressive Verstimmungen innerlich unruhig, traurig, antriebslos - und das über Jahre. Sie wird oft lange nicht erkannt und bleibt daher unbehandelt: die Dysthymia. Dabei handelt es sich um eine schwach ausgeprägte, schleichende Depression, die sehr zermürbend sein kann.

Hypnose bei larvierter Depression

Bei einer larvierten Depression stehen körperliche Symptome im Vordergrund, daher wird diese Form von Depression auch somatisierte Depression genannt. Betroffene beschreiben Schmerzen (Kopf, Schwindel, Rücken) Beschwerden bei der Atmung, von Appetitlosigkeit, Schlafstörungen usw.

Depression Hypnose-Behandlung

Hypnose bei Depression und depressiven Verstimmungen

Betroffene, die einmal unter Depression gelitten haben, kennen die zum Teil sehr starken Gefühle, die auf der einen Seite irrational erscheinen und auf der anderen Seite doch während der Zeit der Depression das Leben und Gefühl im Alltag fast vollständig bestimmen können. Hypnose-Therapie ermöglicht, die Schwierigkeiten, die durch die Depression entstanden sind, zu verändern, weniger werden zu lassen und sogar zu überwinden. Damit das Leben wieder lebenswert werden kann und sich Betroffene wieder gedanklich und in ihrem Verhalten positiv in ihrer Entwicklung auseinandersetzen können. Die Arbeit mit Trance und Hypnose ist eine sehr individuelle Arbeit und ich stimme die Herangehensweise in der Hypnose ganz persönlich auf den Menschen, den ich in Hypnose begleite ab.

Hypnose Depression Therapie - So hilft Hypnose-Therapie bei Depressionen

Hypnose kann helfen, den Zugang zu seinen inneren Ressourcen und Potenzialen wieder aufzudecken und Denk- und Verhaltensmuster zu überwinden. Immer wieder zeigt sich, dass in verhältnismäßig kurzer Zeit innere Blockaden aufgebrochen werden können, was zu einer Steigerung des Wohlbefindens führen kann. Durch Hypnose erlangen Menschen Zugang zu den eigenen inneren stabilisierenden Ressourcen, die dazu dienen den Negativkreislauf der Depression zu unterbrechen und dem Leben wieder eine neue Richtung zu geben. Dabei Hypnose knüpft an unterstützende Mechanismen an und lässt Menschen in der Trance neue Wege beschreiten, die im Wachbewusstsein während der Zeit einer Depression für Betroffene kaum möglich zu sein scheint. Meine Erfahrung zeigt, dass Veränderung nicht über das Bewusstsein gehen muss. Wir sind in Hypnose uns selbst sehr viel näher und dadurch leichter in der Lage das Leben neu auszurichten. Für mich ist die Arbeit mit Hypnose ein Geschenk: Zu sehen wie sich Menschen in kurzer Zeit verändern und ihren Alltag wieder leichter und mit mehr Energie bewältigen können, erfüllt mich mit großer Dankbarkeit und lässt Menschen mit großer Freude begleiten. Und daher freue ich mich auch, wenn ich Sie in Ihrer Veränderung unterstützen und begleiten kann.
Über Depression
Isabella Buschinger Hypnose Praxis

Hypnose Berlin

Isabella Buschinger
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Weitere Informationen

Hypnose Terminbuchung

  • 220,- € pro Stunde (60 Minuten) Hypnose-Therapie.
    Die Erstsitzung dauert in der Regel 120 Minuten (inklusive Anamnese) folglich 440.- €.
    Die Hypnose Erstsitzung beinhaltet eine ausführliche Anamnese, die Zielsetzung, den Veränderungswunsch und die erste Hypnose. Folgetermine dauern im Anschluss in der Regel 90 - 120 min, abhängig von der aktuellen Situation und dem Bedarf, der sich daraus ergibt. Die Sitzung zur Rauchentwöhnung bildet eine Ausnahme, diese findet einmalig in einer Intensiv Sitzung von 180 min statt. Mehr Informationen unter Hypnose-Preise.
  • Kleinere Themen und Fragestellungen lassen sich manchmal in einer Sitzung lösen. Insbesondere die Hypnose zur Rauchentwöhnung findet in einer Intensiv Sitzung statt. Komplexere Themen, die Menschen länger begleiten, werden im Durchschnitt in vier Sitzungen behandelt. Hypnose-Therapie ist als Kurztherapie zu verstehen. Es gibt auch Ausnahmen, bei denen ich Klientinnen und Klienten auf ihren ausdrücklichen Wunsch hin über mehrere Jahre hinweg unterstützend begleite.
  • Üblicherweise kommen Klientinnen und Klienten in einem Abstand von 1 bis 4 Wochen zu einem Folgetermin. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit einem Sitzungsabstand von 1 bis 2 Wochen gemacht. Ich möchte an dieser Stelle hervorheben, dass dies meiner Erfahrung nach themenabhängig und klientenabhängig ist.
  • Unter dem folgenden Link können Sie online Ihren Termin selbst aussuchen und buchen: Termin vereinbaren.
  • Sie erhalten zu jeder Sitzung eine Rechnung. Diese weist KEINE Gebührenziffern der GebüH aus und enthält keine Diagnosen. Die Sitzung ist am Ende der Sitzung bar oder mit EC-Karte privat zu bezahlen. Die Praxis rechnet NICHT mit gesetzlichen und privaten Versicherungen ab.
  • Weitere Fragen und Antworten finden Sie im Hypnose FAQ Bereich.

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