Hypnose Berlin

GFK - Gewaltfreie Kommunikation

GFK - Gewaltfreie Kommunikation - geht auf den Psychologen und Mediator Marshall B. Rosenberg zurück, der dieses aus Anlass der Auseinandersetzungen mit der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung in den 1960ern entwickelte. Es gelang ihm, mit seiner Methode auf friedlichem Wege Rassentrennungen an Institutionen aufzuheben. Bei der Gewaltfreien Kommunikation handelt es sich um ein Konzept, bei dem die Teilnehmenden zum gegenseitigen Wohlergehen beitragen.

Es besteht aus vier Schritten: 
  • Es wird eine konkrete Handlung oder Unterlassung beschrieben, die der Beteiligte wahrgenommen und diesen in seinem Wohlbefinden beeinträchtigt hat.
  • Es werden die Gefühle beschrieben, welche durch die Handlung hervorgerufen wurden.
  • Es werden Bedürfnisse formuliert, die hinter den Gefühlen stehen.
  • Es wird um eine konkrete Handlung gebeten oder diese wird gewünscht. 
Bitten meint eine Handlung im Hier und Jetzt. Wünsche beziehen sich auf Zukunftshandlungen. Das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation ist simpel und effektiv. Es fördert die Empathie und das Verständnis, sich selbst gegenüber. Deswegen kann die Methode auch in eine Hypnosetherapie einfließen. Die Wortwahl und Verständigung und vor allem die Haltung spielen bei der Hypnose ebenso eine wichtige Rolle. Formulierungen sind nicht nur das Fundament einer gelingenden Hypnose, sondern dienen auch dazu, neue Blickwinkel und Perspektiven zu ermöglichen.

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