Sympathikus

Der Sympathikus gehört zum vegetativen Nervensystem, durch ihn werden vor allem die Körperfunktionen innerviert, die den Körper in eine höhere Leistungsbereitschaft versetzen und den Abbau der Energiereserven folgern. Die Arbeit des Sympathikus wird auch als ergotrop bezeichnet, zudem dient er als der Gegenspieler (Antagonist) zum Parasympathikus. Das vegetative Nervensystem spielt auch bei der Hypnose eine zentrale Rolle. Es beschreibt das autonome Nervensystem, was den Teil des Nervensystems beschreibt, der sich der Willenskontrolle entzieht. So steuert es zum Beispiel die inneren Organe, wie das Herz, die Atmung und die Verdauung. Die Hypnose aktiviert den Parasympathikus, also den beruhigenden Teil des Nervensystems und setzt gleichzeitig die Wirkung des Sympathikus herab. Wenn wir unter Stress und gefährlichem Dauerstress leiden, ist vor allem der Sympathikus aktiv. Er lässt unser Herz schneller schlagen und aktiviert den sogenannten Kampf- und Fluchtmodus. Die Hypnose kann helfen, aus diesem Stresszustand herauszukommen.

Isabella Buschinger Hypnose Praxis

Hypnose Berlin

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